Blog Storytelling
Storytelling – alter Wein in neuen Schläuchen?
8. November 2019

Newcomer im Social-Media-Marketing?

Wir werden häufig gefragt, wie genau man auf den sozialen Medien kommuniziert. Prosa, lang, kurz, wie oft und was genau – und wo?

Erfolgreich kommunizieren bedeutet zunächst einmal, dort zu sein, wo sich die eigene Zielgruppe online austauscht. Und genauso wichtig ist die Art und der Gehalt der Kommunikation. Belangloses ist out, Eure Zielgruppen erwartet Content mit Mehrwert. Um eines vorweg zu nehmen: Einfach mal «Social Media machen» funktioniert nicht – es bedarf, wie bei allen Marketing- und Verkaufsaktivitäten, viel Herzblut, Know-how und genügend Ressourcen. Nur Konsequenz und Professionalität zahlen sich langfristig aus. Die wichtigste Aufgabe ist hierbei das «Social-Media-Audit», in dem Ihr zunächst einmal analysieren müsst: Eure Kunden, Eure Konkurrenz und die Möglichkeiten und Grenzen auf den einzelnen Plattformen, die sich für Euch bieten. Und erst dann kommt die Entwicklung des Contents.

Sehr gerne möchten wir von fit for profit Euch darin unterstützen, einen Start ins Social-Media-Marketing zu wagen, Euer Social-Media-Marketing zu verbessern bzw. Euch wichtige Impulse zu geben. Starten wir bei der Vorbereitung. Je besser Ihr vorbereitet seid und plant, desto erfolgversprechender wird Euer Social-Media-Marketing und desto professioneller wird Eure Marke digitalisiert.

Tipp 1: Setzt Euch klare Ziele

Viele Unternehmer überstürzen den Einstieg ins Social-Media-Marketing und begeben sich ohne konkreten Plan auf unbekanntes Terrain. Doch nur anhand fester Ziele kann der Erfolg von Aktivitäten gemessen werden. Was wollt Ihr im Social Web erreichen? Möchtet Ihr Eurer Marke ein Gesicht geben, d.h. Eure Brand Awareness steigern, mit Euren Kunden ins Gespräch kommen, Neukunden gewinnen oder mehr Traffic auf Eurer Webseite generieren? Oder «einfach» nur Eure PR-Arbeit ergänzen?

Bevor Ihr in die Welt der sozialen und Online-Medien eintaucht, solltet Ihr Euch über Eure Ziele, aber auch über Eure internen Ressourcen, Fähigkeiten & Möglichkeiten im Klaren sein. Lest hierzu unseren Blog zum Thema: https://www.fitforprofit.ch/social-media-marketing-am-anfang-war-das-ziel/

Tipp 2: Definiert Eure Wunschkunden

Mit welchen Kunden arbeitet Ihr eigentlich gerne zusammen? Und mit welchen ist die Zusammenarbeit mühsam und aufreibend? Wählt doch «einfach» die Kunden, mit denen das Arbeiten Spass macht und die Ihr auch weiterbringen könnt. Konkret: Mit Euren Wunschkunden. Denn: Ihr habt das Recht auf Wunschkunden! Nehmt Euch Zeit, möglichst genaue Kundenprofile von Euren Bestands- und Wunschkunden zu erstellen. Wie denken, kaufen und interagieren diese Menschen? Segmentiert Eure einzelnen Kundengruppen sorgfältig und ordnet sie jeweils einen repräsentativen Kundentypen zu. Darauf aufbauend gelingt mit Sicherheit eine vielversprechende Content- und Massnahmenplanung, womit Ihr Eure Wunschkunden erreicht. Lest hierzu auch: https://www.fitforprofit.ch/in-4-schritten-zu-ihrem-wunschkunden/

Tipp 3: Macht eine Bestandsaufnahme und einen Marketing-/Salesplan

Geht es Euch auch so, dass Ihr bereits viele brach liegende Informationen, Werbemittel und Dokumente habt, die zu wertvollem Content verarbeitet werden könnten? Und Ihr übers Jahr hinweg verschiedene Online- und Offline-Massnahmen realisiert habt, wie Newsletter, Broschüren, Ads, Posts? Wichtig ist, dass Ihr zunächst einmal eine Bestandsaufnahme über alle Informationen, Aktivitäten, Werbemittel und -medien macht und das Rad nicht neu erfindet, sondern damit eine konsistente und integrierte Kommunikation aufbaut. In diesem Kontext entwickelt Ihr dann Euren Marketing- und Salesplan für die kommenden 12 Monate, aus dem Social-Media-Marketing als ein Baustein aller Aktivitäten abgeleitet wird. Social-Media-Marketing darf nicht als solitäre Massnahme gesehen werden, sondern immer im Kontext zu den Schwerpunkten.

https://www.linkedin.com/pulse/ist-euer-marketingplan-2020-bereits-entwickelt-michaela-sch%C3%A4fer/

Tipp 4: Identifiziert die richtigen Kanäle

Bevor Ihr überhaupt auf den sozialen Netzwerken starten, solltet Ihr eine Zielgruppen- sowie Kanalanalyse durchführen. Auf welchen Plattformen sind Eure Kunden überhaupt unterwegs? Sprecht Ihr vorrangig Entscheider und Beeinflusser im B2B-Bereich an? Dann solltet Ihr auf jeden Fall auf LinkedIn und XING vertreten sein. Ihr arbeitet mit eng mit Medienvertretern zusammen oder sind auf Events präsent? Dann könnte Twitter spannend sein. Oder bewegt Ihr Euch beispielweise in Bereichen, in denen Ihr eine jüngere oder tendenziell weibliche Zielgruppe ansprecht? Dann könnten emotionale, bildlastige Netzwerke wie Instagram oder Pinterest für Euch interessant sein. Trotz der nach wie vor vehementen Zurückhaltung empfehlen wir Facebook als «Must Have» – vor allem auch für den Blick hinter die Kulissen und Employer-Branding-Themen. Auf allen Medien habt Ihr die Möglichkeit, ein Unternehmensprofil zu erstellen, das Ihr regelmässig mit Content bespielen könnt.

Tipp 5: Schaut Euch Eure Konkurrenz an!

Habt Ihr Euch in diesem Zusammenhang auch schon einmal gefragt, weshalb so mancher Konkurrent trotz derselben ach so schlimmen Rahmenbedingungen sehr erfolgreich wächst? Nun, die Gründe sind durchaus facettenreicher als die oben aufgeführten. Wir stellen jedoch zunehmend fest, dass viele Firmen nach wie vor und ausschliesslich auf einseitige sog. «Offline-Aktivitäten» setzen; die hoch effizienten Online-Medien jedoch stark vernachlässigen. Wer «O plus O», d.h. On- und Offline-Marketing richtig miteinander kombiniert, erreicht sehr viel mehr sog. Touchpoints im Kaufentscheidungsprozess und damit auch mehr potenzielle Kunden.

Lernt also von Euren erfolgreichsten Wettbewerbern – haltet Augen und Ohren offen, denn die meisten Eurer Konkurrenten machen dies ebenfalls! Häufig wissen Unternehmer und Marketer nicht, auf welchen Kanälen die direkten Wettbewerber aktiv sind, welchen Content sie veröffentlichen, welche Produkte sie eingeführt haben oder wie diese mit ihren (potenziellen) Kunden kommunizieren und interagieren. Es ist ihnen auch nicht bewusst, wie wichtig gerade dieser Punkt ist. Wettbewerbsvorsprung ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren im Business. Und wie will dieser erzielt werden, wenn der Benchmark nicht vorhanden ist? Es fällt schwer, auf Augenhöhe zu bleiben.

Tipp 6: Schafft Prozesse

Ihr führt ein Unternehmen ohne Mitarbeiter, seid Eigentümer, Geschäftsführer oder Marketing-Verantwortliche/r einer grösseren Unternehmung mit einem Team? Ganz egal, wie gross Eure Unternehmung ist – schafft klare Prozesse. Wer ist für die Kommunikation in den sozialen Netzwerken verantwortlich, wer zuständig und wer arbeitet zu – sei es als Grafiker, als Content-Lieferant, Poster, Schreiberling? Diese Aufgaben müssen klar verteilt werden, denn sonst droht Eurem Vorhaben das Ende, bevor Ihr auch nur gestartet sind. Entwickelt einen 12-Monate-Redaktionsplan mit Schwerpunkten und Inhalten bzw. was wann wo und in welcher Form gepostet werden soll. Arbeitet so gut es geht vor – lasst aber auch Platz für Spontanes. So übersteht Ihr die üblichen kreativen Durststrecken. Ihr habt keine Ressourcen und Know-how? Dann kontaktiert uns gerne.

Tipp 7: Optimiert Eure Website

Nun kennt Ihr die wichtigsten Schritte in der Vorbereitung Eures Social-Media-Marketings. Aber: Was ist mit Eurer Website? Ihr möchtet Eure Fans und Follower ja darauf lotsen, damit diese Euer Unternehmen kennenlernen und sich nähere Informationen zu Produkten und Leistungen abrufen können.

Stellt Euch vor: Eure Website ist wie ein Bahnhof, auf den viele Gleise hinführen. Einige Gleise davon sind die Social-Media-Kanäle. Oder ein Fussballstadion ohne Zuschauer! Es gibt nichts Schlimmeres, als ein toller und kreativer Social-Media-Auftritt und dann eine nicht zeitgemässe Website. Viele Websites sind noch immer nicht mobilefähig, sicher und verwirrt die Besucher aufgrund von irrelevantem Content oder unübersichtlichem Layout. Damit enttäuscht Ihr Eure potenziellen Kunden und lauft Gefahr, dass diese ein falsches Bild von Eurem Unternehmen erhalten. Integriert auch Social Buttons und Tools, um das Nutzerverhalten direkt auf Eurer Website zu messen. Sie dienen nicht nur als effizientes Monitoring-Tool, sondern helfen auch dabei, die Auffindbarkeit und das Ranking in Suchmaschinen wie Google zu verbessern.

Ihr benötigt Unterstützung bei Ihren Social-Media-Aktivitäten? Wir zeigen Euch, wie Ihr und Eure Leistungen für Eure (potenziellen) Kunden sichtbar werdet oder die Bekanntheit Eurer Marke steigert und Euer Netzwerk stetig erweitert. Wir entwickeln für Euch die wichtigsten Botschaften in Text, Grafik oder Bewegtbild oder konzipieren kreative und aufmerksamkeitsstarke Kampagnen.

In diesem Sinne: Viel Erfolg!

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Wir sind als Marketing-Agentur seit vielen Jahren nicht nur in Schaffhausen, Winterthur, Zürich, Luzern, Bern, St. Gallen und vielen anderen Städten, sondern auch auf sozialen Medien aktiv und fühlen uns auf Facebook, Instagram, LinkedIn, Xing und Co. zuhause. Als langjährige Profis aus klassischem und digitalem Marketing & Sales kennen wir die aktuellen Trends. Unseren Kunden verhelfen wir mit einer individuellen Social-Media-Strategie zu mehr Kontakten, einer verbesserten Reputation und mehr Aufträgen.

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