10 Tipps für das Agenturbriefing

10 Tipps für das Agenturbriefing

Guter Content auf den eigenen Webseiten oder anderen Werbeflächen und Kanälen ist für jedes Unternehmen das Mittel zum gewünschten Erfolg. Doch woher bekommen Sie qualitativ hochwertige Inhalte? Eine spezifische und darauf spezialisierte Agentur ist sicher die richtige Wahl, um die Erstellung Ihres gewünschten Contents zu übernehmen. Aber wie wir alle wissen, bestimmen Details über Erfolg oder Misserfolg des Ergebnisses. Genau diese Details bedingen oft mehrere Korrekturen und Anpassungen, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten. Damit sich die Content Erstellung nicht zu einem langwierigen Prozess entwickelt, benötigt die Agentur genaue Angaben über Ihre Vorstellungen und Wünsche.

In diesem Artikel geben wir Ihnen 10 Tipps, mit denen Sie ein perfektes Agenturbriefing erstellen können. Übrigens: Sie können diese Tipps auch für alle anderen Briefings – beispielsweise auch für die Kreation – verwenden.

 

Was ist ein Briefing?

Ein Briefing ist die Bezeichnung für die Aufgabenzuweisung. Dies kann schriftlich oder mündlich erfolgen und enthält alle wichtigen Informationen, Rahmenbedingungen und Eckpunkte, die der Auftragnehmer für eine Angebotsabgabe oder Auftragserfüllung benötigt. Je klarer ein Briefing definiert ist, desto einfacher ist die Zielumsetzung. Um eines vorweg zu nehmen: Wir empfehlen ausschliesslich schriftliche Briefings. Damit können Re- und Debriefings durchgeführt werden und die Chance auf ein optimales Ergebnis ohne mühsame Korrekturrunden steigt. Mehr dazu im folgenden Text.

 

Tipp 1: Halten Sie alles schriftlich fest

All Ihre Gedanken, die Sie im Vorfeld über Ihr Vorhaben gemacht haben, sollten Sie schriftlich festhalten. So können Sie das Briefing richtig aufbauen und festlegen. Dies ist ein sehr wirkungsvoller Weg, um zusammen mit der ausgesuchten Agentur zügig konkrete Marketingmassnahmen zu erarbeiten. Zudem verhindert die schriftliche Vorlage, dass irgendetwas vergessen wird und Sie können sie als Grundlage für eine spätere Beurteilung benutzen. Falls Sie von verschiedenen Agenturen Angebote einholen möchten, kann das Briefing zudem die Vergleichbarkeit erhöhen.

 

Tipp 2: Beschreiben Sie Ihre Ausgangslage so genau wie möglich

Möchten Sie für Ihr Unternehmen neue Kunden gewinnen, den Bekanntheitsgrad Ihrer Firma erweitern oder ein neues Produkt einführen? Teilen Sie der Agentur, die Sie beauftragt haben, unbedingt mit, weshalb Sie sich an sie wenden und beschreiben Sie Ihr Unternehmen möglichst genau. Aufgrund dieser Ausgangssituation wird ein fähiger Agenturmitarbeiter schnell passende Lösungsvorschläge und Empfehlungen entwerfen können. Dabei wird er auf all Ihre Anliegen und Ziele eingehen.

 

Tipp 3: Definieren Sie, wen Sie erreichen möchten

Damit Ihnen die Agentur eine effektive und passgenaue Marketinglösung anbieten kann, muss Sie wissen, wer Ihre jetzigen und potenziellen Kunden sind. Dazu sollten Sie sich die Frage stellen, wofür Ihre Dienstleistung oder Ihr Produkt gut ist. Welches Produkt kann wessen Bedürfnis stillen? Wessen Problem kann durch Ihre Dienstleistung gelöst werden? Mit welcher Gruppe erzielen Sie den meisten Umsatz? Anhand der Antworten auf diese Fragen, kann die Agentur genau evaluieren, welche Kunden die Marketingmassnahmen ansprechen sollen.

 

Tipp 4: Legen Sie Ihre Botschaft dar

Was muss Ihre Kundschaft über Ihr Unternehmen unbedingt erfahren? Welche Wettbewerbsmerkmale, wie Qualität, Preis, garantierter Kundenservice oder Schnelligkeit zeichnen Ihr Unternehmen aus? Teilen Sie Ihrem Marketingspezialisten mit, wo Ihre Stärken liegen, damit dieser Ihre Informationen für die diversen Medienkanäle aufbereiten kann, um die richtigen Zielgruppen zu erreichen. Der Experte kann Ihnen damit helfen, Ihr Potential voll auszuschöpfen und Ihre Qualitäten richtig hervorzuheben.

 

Tipp 5: Erläutern Sie ihre Wettbewerbslage

Um eine wirkungsvolle Marketingstrategie ausarbeiten zu können, benötigt die Agentur genaue Informationen über Ihre Wettbewerbssituation. Stellen Sie sich dazu selber beispielsweise folgende Fragen: Wer sind Ihre potentiellen Mitbewerber? Wie ist die Lage der Lieferanten und Abnehmer? Gibt es Produkte, die Ihr eigenes Produkt entbehrlich machen könnte? Wo liegen Ihre Stärken, mit denen Sie aus der Masse herausstechen können? So kann die Agentur Ihre Wettbewerbslage beurteilen und eine Strategie erarbeiten.

 

Tipp 6: Geben Sie einen zeitlichen Rahmen vor

Eine bessere Planbarkeit für sich und die Marketingagentur erreichen Sie, indem Sie einen klaren Zeitplan für die einzelnen Schritte erstellen. Falls Sie zum Beispiel eine Produkteinführung planen, gehört der angestrebte Zeitpunkt der Veröffentlichung unbedingt in das Agenturbriefing mit hinein. Mit dieser Zeitangabe kann sich die Agentur auf dieses spezielle Ereignis einstellen.

 

Tipp 7: Legen Sie Ihr Budget fest

Sie sollten der Agentur einen konkreten Finanzrahmen zur Verfügung stellen, sodass sie ein passgenaues Massnahmenpaket erstellen kann. Es ist also wichtig, das Werbebudget mit in Ihr Briefing zu integrieren, um Transparenz und Überschaubarkeit zu schaffen. Mit dem Festlegen eins Budgets warten auch keine bösen finanziellen Überraschungen auf Sie.

 

Tipp 8: Planen Sie mögliche Hindernisse mit ein

Schildern Sie dem Marketingexperten im Briefing die möglichen Risiken und potenziellen Schwierigkeiten, damit er Lösungswege bereithalten kann. So können mögliche Steine aus dem Weg geräumt werden, bevor sie zu Stolpersteinen werden.

 

Tipp 9: Setzen Sie genaue Zielvorgaben

Zu Recht erwarten Sie, dass sich die Beauftragung der Marketingagentur für Sie rechnet. Deshalb ist es wichtig im Agenturbriefing die Zielvorgaben, die erreicht werden sollen, genau zu definieren. So kann der Erfolg am Schluss gemessen werden und der Marketingbeauftragte hat gleichzeitig einen Wegweiser, dem er folgen kann.

 

Tipp 10: Sorgen Sie für einen Informationsabgleich

Fester Bestandteil Ihres Auftrags sollte das Rebriefing sein. Bitten Sie die Agentur, das Agenturbriefing zusammenzufassen, um so einen Abgleich aller Beteiligten zu erreichen. Geben Sie das Briefing frei, wenn alle Ergänzungen und Änderungswünsche vorgenommen und abgeglichen worden sind. So können Sie sicherstellen, dass die Aufgaben genau verstanden werden und keine Missverständnisse auftreten. Die beauftragte Agentur kann nun beginnen, die festgelegten Marketingmassnahmen umzusetzen.

 

Fazit

Wenn es Ihnen darum geht, eine Agentur zielgerichtet zu beauftragen oder verschiedene Angebote einzuholen, ist das Agenturbriefing ein sehr nützliches Werkzeug. Es dient als Leitfaden, um die Marketingstrategie perfekt und planvoll zu verwirklichen. Gleichzeitig können Sie so den Rahmen Ihrer finanziellen Möglichkeiten festlegen. Zum Schluss können Sie das Agenturbriefing als Evaluationsgrundlage nutzen, um sicherzustellen, dass alles eingehalten und nach Ihren Wünschen und Vorstellungen erledigt wurde. Ein vollständiges und professionelles Agenturbriefing sorgt also für Transparenz, Planbarkeit und kann als Grundlage für die Erfolgskontrolle genutzt werden.

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Die 10 effektivsten Marketingstrategien im B2C-Bereich

Die 10 effektivsten Marketingstrategien im B2C-Bereich

Welches sind die wichtigsten Elemente einer B2C-Marketingstrategie, die Brand Awareness, Kundengewinnung und Kundenbindung fokussieren? Nachfolgend erhalten Sie einen Einblick in die 10 erfolgreichsten Methoden, die unabhängig von Unternehmensgrösse oder Branche funktionieren. Und auch hier gilt: Die höchste Marketingwirkung kann nur dann erzielt werden, wenn möglichst viele Strategie-Elemente ineinandergreifen und miteinander vereint werden. Von Einzelmassnahmen ohne klares Konzept raten wir ab.

 

Soziale Netzwerke und virales Marketing

Social Media Marketing konzentriert sich darauf, Nutzern Inhalte zu bieten, die sie spannend finden und daher bestenfalls in ihren sozialen Netzwerken teilen werden. Diese wertvolle Interaktion führt zu einer höheren Sichtbarkeit und mehr Traffic auf Ihrem Webshop oder Ihrer Landingpage. Die Interaktion bzw. das Teilen von Inhalten, Videos und Bildern in den sozialen Medien beeinflusst zudem die Suchmaschinenoptimierung (SEO), da sie oft die Relevanz in den Suchergebnissen in sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram oder YouTube sowie in Suchmaschinen wie Google erhöhen.

 

Was müssen Sie tun? Welche Voraussetzungen müssen Sie schaffen?

  • Voraussetzung ist eine attraktive Unternehmensseite auf den relevanten social Media sowie die kontinuierliche Publikation von wertvollem Content – natürlich aus Kundensicht
  • Ihr Webshop oder Website müssen state-of-the-art sein und eine hohe Customer Experience bieten

 

Paid Media

Mit Paid Media, d.h. bezahlte Werbung, können Sie Ihren Website-Traffic steigern. Hierzu gibt es verschiedene Methoden, eine der gängigsten sind die sog. Pay-per-Click (PPC)-Links. Hierbei kaufen oder «sponsern» Sie einen Link, der als Anzeige in den Suchmaschinenergebnissen erscheint, sobald ein Interessent nach Schlüsselwörtern sucht, die mit Ihrem Produkt oder Dienstleistung in Zusammenhang stehen. Jedes Mal, wenn die Anzeige angeklickt wird, bezahlen Sie der Suchmaschine eine «Pay-per-Click»-Gebühr.

 

Internet-Marketing

Internet- bzw. Online-Marketing kombiniert Web und E-Mail zur Schaltung von Werbung und Förderung von E-Commerce-Verkäufen. Um Ihre Markenpräsenz zu erhöhen, sollten Sie gleichzeitig die relevanten Social-Media-Plattformen mit ihren hohen Reichweiten miteinbeziehen. Auch die Kombination mit Ihren Offline-Aktivitäten sorgt für den grösstmöglichen Werbeeffekt.

 

Kundenbewertungen

Vor allem Online-Rezensionen und -Meinungen sind hervorragende Massnahmen zur Generierung von Vertrauen bei potenziellen Kunden. Sie haben einen hohen Stellenwert im Rahmen der B2C-Strategie. Mund-zu-Mund-Propaganda ist kostenlos, organisch und sehr wirkungsvoll: Eine Empfehlung von einem Freund, Kollegen, Familienmitglied oder einem zufriedenen User geniesst eine grosse Glaubwürdigkeit und kann Dutzende von Leads zum Kauf bewegen, wenn sie von positiven Erfahrungen mit Ihrer Marke erfahren. Lesen Sie hierzu unsere weiterführende Literatur: https://www.fitforprofit.ch/wie-haeufig-werden-sie-von-ihren-kunden-empfohlen-ueber-kundenbewertungen-als-marketing-instrument/

 

E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing gilt als effektive Massnahme zur Pflege und Konvertierung von Leads. Je spannender Ihr Content und je attraktiver Ihr Angebot ist, desto grösser sind die Chancen, dass Ihre E-Mails bzw. Newsletter geöffnet werden, Inter- oder Transaktion stattfinden und diese nicht im Spam landen. Der Erfolg des E-Mail-Marketings wird an den Öffnungs- und Klickraten gemessen und muss Teil einer ganzheitlichen Strategie sein, die verschiedene Massnahmen miteinander vereint. E-Mail-Marketing kann mit den gängigen Newsletter-Tools völlig automatisiert und mit Möglichkeiten zur Messung des Werbeerfolgs durchgeführt werden. Wichtig beim E-Mail- oder Newsletter-Marketing ist die Berücksichtigung der Datenschutz-Regelungen (Stichwort: Opt-in, Opt-out)

 

Direktvertrieb

Der Direktvertrieb leistet genau das, was der Name vermuten lässt: Marketing und Verkauf von Produkten direkt an den Verbraucher. Bei diesem Modell bauen Verkäufer persönliche Beziehungen zu Einzelpersonen auf, indem sie Produkte ausserhalb von Einzelhandelsgeschäften vorführen und verkaufen, häufig bei einer Einzelperson zu Hause.

 

Point-of-Purchase-Marketing (POP)

Point-of-Purchase-Marketing (oder POP-Marketing) fokussiert (potenzielle) Kunden, die sich bereits im Geschäft bzw. am POS befinden und zum Kauf animiert werden sollen. Hierzu werden häufig aufmerksamkeitsstarke Displays und Regal-Elemente, aber auch Coupons auf Verpackungen eingesetzt. Bestenfalls sollten auch diese Massnahmen mit Online-Massnahmen (z.B. Kampagnenseite, Social-Media-Marketing) verknüpft werden.

 

Co-Branding, Affinity und Cause Marketing

Bei allen drei Massnahmen sprechen wir von Kooperationen. Bei Co-Branding handelt es sich um eine Methode, bei der sich mindestens zwei Marken zusammenschliessen, um ein einziges Produkt oder eine Dienstleistung zu bewerben und gemeinschaftlich zu verkaufen. Dabei transportieren diese ihre kollektive Glaubwürdigkeit an die Verbraucher und steigern damit die Wahrnehmung des Produktes oder der Dienstleistung. Co-Branding kann auch Hersteller von Eigenmarken davon abhalten, das Produkt oder die Dienstleistung zu kopieren. Affinity Marketing besteht aus der Partnerschaft zwischen einem Unternehmen (Anbieter) und einer Organisation, die Personen mit gleichen Interessen zusammenbringt – zum Beispiel ein Café, das Waren einer lokalen Bäckerei verkauft. Cause Marketing hat vor allem das Ziel, die Reputation der Marke zu steigern. Dabei soll die Kooperation zwischen einem gewinnorientierten Unternehmen und einer Non-Profit-Organisation gemeinsam soziale und andere wohltätige Zwecke fördern und davon profitieren. Cause Marketing-Beziehungen sind sog. «Feel-Goods», die ihren Kunden das Gefühl vermitteln, dass sie deren Wunsch, die Welt zu verbessern, teilen.

 

Conversational Marketing

Beim Conversational Marketing kommunizieren Verbraucher über einen Chatbot oder Live-Chat. Diese erhalten die gewünschten Informationen und erhalten Fragen in Echtzeit beantwortet. Durch diese personalisierte Interaktion wird das Benutzererlebnis erheblich verbessert. Für B2C-Unternehmen ist Conversational Marketing besonders effektiv, weil es die Verweildauer von Käufern im Verkaufstrichter verkürzt und den Kundenservice skaliert. Conversions erfolgen schneller, da Beziehungen zum Unternehmen schneller aufgebaut werden.

 

Earned Media/PR

Earned Media ist kostenlose und organisch generierte Werbung, die verschiedene Methoden beinhaltet, z.B. Social-Media-Testimonials, Mund-zu-Mund-Propaganda, eine klassische Kundenbewertung auf einer Bewertungsplattform, eine Erwähnung im Fernsehen, Radio oder in einem Print-Medium (Tages-, Fachmagazin etc.). Earned Media geniesst einen höheren Vertrauensbonus als herkömmliche Werbung.

 

Storytelling

Mit Brand Storytelling werden Verbraucher auf einer emotionalen Ebene angesprochen. Anstatt nur nackte Zahlen und Fakten zu publizieren, können Sie mit Storytelling eine einprägsame Geschichte darüber erzählen, wer Ihr Unternehmen ist, was Sie tun, wie Sie Probleme lösen, was Sie wertschätzen und wie Sie sich für Ihre Community und die Öffentlichkeit im Allgemeinen engagieren.

 

Sind Sie bereit, Ihre Marketingbemühungen zu verstärken, wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen? Oder Sie haben zu wenig interne Kapazitäten und personelle Ressourcen? Dann kontaktieren Sie uns gerne – wir unterstützen Sie von der Strategie, der Planung bis hin zur professionellen Umsetzung aller Massnahmen.

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Marketingstrategie im B2B-Bereich

Marketingstrategie im B2B-Bereich

Welches sind die wichtigsten Elemente einer B2B-Marketingstrategie? Wir zeigen Ihnen nachfolgend die 11 effektivsten Methoden auf. Um eines vorweg zu nehmen: Als Einzelmassnahmen bieten die aufgeführten Strategien nur eine begrenzte Marketingwirkung. Wirkungsvolles Inbound-Marketing muss alle Elemente vereinen (SEO, SEM, Content Marketing, Social Media und Earned Media) mit dem Ziel, qualifizierte Leads zu generieren, Kundenbeziehungen zu stärken und die Brand Awareness zu erhöhen.

 

1. Content-Marketing

Professionelles Content-Marketing hat das Ziel, das Kaufverhalten zu beeinflussen und setzt daher mehr auf Aufklärung statt auf vordergründigen Verkauf. Mit diesem strategischen Marketingansatz sollen Informationen verbreitet werden, die für die Bedürfnisse Ihrer potenziellen Kunden relevant sind, und zwar abgestimmt auf die jeweilige Phase innerhalb der Customer Journey. Da die Kommunikation fortlaufend erfolgt, können die Inhalte so angepasst werden, dass sie die Erkenntnisse widerspiegeln, die Sie im Laufe der Zeit über die Interessenten gewinnen. Der Content kann in verschiedensten Formaten und Medien platziert werden, so beispielsweise als Infografiken, Websites, Social-Media-Posts, Podcasts, Videos, Blogs, Whitepapers, Webinare und eBooks.

Content-Marketing ist nicht gleichbedeutend mit Inbound-Marketing (siehe unten), sondern ist vielmehr ein wichtiger Bestandteil einer umfassenden Inbound-Strategie, integriert allerdings keine anderen Marketing-Methoden, um den Wert der Inhalte zu maximieren.

Weshalb Content Marketing?

  • Spannender Content führt Interessenten durch den Verkaufstrichter bis hin zu deren Kaufentscheidung und anschliessender Kundenbindung
  • Content mit Mehrwert erhöht die Sichtbarkeit, Glaubwürdigkeit und Attraktivität Ihrer Marke
  • Mit dem richtigen Content können Ihre Zielgruppen mit relevanten Informationen angesprochen werden

 

2. Inbound-Marketing

Inbound gilt als die mit Abstand effektivste B2B-Marketingstrategie und verfolgt das Ziel, Kunden zu gewinnen, diese zu binden und zu begeistern. Im Gegensatz zu traditionellen Marketing-Methoden werden beim Inbound-Marketing die Stärken der anderen Strategien genutzt. Mit spannenden und aussagekräftigen Inhalten und relevanten Botschaften in jeder Phase der Customer Journey wird die Aufmerksamkeit Ihrer (potenziellen) Kunden auf Ihre Website, den Webshop oder Landingpages gezogen, anstatt sie mit unterbrechender traditioneller Werbung zu belästigen.

Warum Inbound-Marketing?

  • Inbound-Marketing funktioniert für Unternehmen jeder Grösse, Art und Branche
  • Schafft eine nachhaltige Interessenten- und Kundenbindung
  • Trägt dazu bei, eine Marke zu profilieren und sich gegenüber dem Wettbewerb zu differenzieren

 

3. Social-Media-Marketing

Das Prinzip des Social-Media-Marketing ist denkbar genial: Mit der hohen Reichweite von sozialen Netzwerken sollen den Nutzern Inhalte geboten werden, die sie bereit sind, in ihren eigenen Netzwerken zu teilen. Diese Inhalte können Texte, Videos oder Visuals sein. Intelligentes Social-Media-Marketing steigert die Sichtbarkeit Ihrer Marke und bringt mehr Traffic auf Ihrer Website, Webshop oder Landingpage. Social-Media-Marketing gehört ausserdem zu den effektivsten Möglichkeiten, Ihren SEO-basierten Content zu boosten.

Warum Social-Media-Marketing?

  • Durch hohe Reichweiten kann Ihre Marke von einer höheren Sichtbarkeit und damit Steigerung ihres Bekanntheitsgrades profitieren
  • Durch das Teilen von Inhalten kann Ihre Marke «personifiziert» und sogar als Empfehlung wahrgenommen werden
  • SEO-basierter Content kann durch den Einsatz der sozialen Medien das Ranking Ihrer Website in Suchmaschinen verbessern

 

4. Suchmaschinen-Optimierung

Mit der Suchmaschinenoptimierung (SEO) soll der Bekanntheitsgrad Ihrer Website, Webshop oder Landingpage erhöht und die Besucherzahlen gesteigert werden, indem die Website in den ersten unbezahlten, «natürlichen» Suchergebnissen von Suchmaschinen wie Google erscheint.

Während Massnahmen wie Social-Media-Marketing, E-Mail- oder Bannerwerbung Website-Besuche generieren, ist die Sichtbarkeit bzw. ein Top-Ranking besonders wichtig, da Suchmaschinen die Suchanfragen und Navigation im Internet abbilden. SEO wird durch das Zusammenwirken vieler Taktiken erreicht und ist ein zentraler Bestandteil einer effektiven Inbound-Marketing-Strategie und gilt nicht als Eintagsfliege, sondern muss konsequent durchgeführt werden.

Warum Suchmaschinen-Optimierung?

  • SEO vereinfacht die Suche für Kunden, die sich für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung interessieren
  • SEO gilt als der effizienteste Akquise-Kanal im B2B
  • Konsequentes SEO positioniert Ihre Marke nachhaltig und hält diese konkurrenzfähig

 

5. Suchmaschinenmarketing/PPC

Suchmaschinenwerbung (SEA) ist neben der Suchmaschinenoptimierung (SEO) Teil des Suchmaschinenmarketings (SEM). Mit bezahlter Online-Werbung soll der Traffic auf der Website oder Webshop erhöht werden. Die sog. «Pay-per-Click (PPC)-Links» gehören zur häufigsten Methode, wobei ein Link als Anzeige in den Suchmaschinenergebnissen erscheint, sobald nach Schlüsselwörtern (Keywords) gesucht wird, die im Kontext mit einem bestimmten Produkt, Dienstleistung oder Marke stehen. Mit jedem Klick auf die Anzeige (Link oder Banner) bezahlt das Unternehmen eine Gebühr an die Suchmaschine.

Warum Suchmaschinenwerbung?

  • SEA bietet zielgenaue Werbung mit geringem Streuverlust und umgehend messbaren Erfolge
  • SEA garantiert maximale Präsenz auf allen Endgeräten (Desktop, Mobile, Tablet) Ihrer Interessenten
  • SEA kann nach Laufzeit und verfügbarem Budget erfolgen und zeitnah optimiert werden

 

6. Account Based Marketing und Retargeting

Account Based Marketing (ABM) ist eine B2B-Strategie, die mit hochgradig personalisierten Kampagnen bestimmte Zielkunden innerhalb eines Marktes fokussiert und keine pauschalen Kampagnen für mögliche Leads durchführt. Dabei werden mit speziell zugeschnittenem Content spezifische Buyer Profile (Key Accounts) angesprochen; gezielte Marketing-Massnahmen fokussieren sich auf deren Buying Center (Entscheider-Gruppen) bzw. Buyer Personas (am Beschaffungsprozess Beteiligte). ABM gilt als Erweiterung des Inbound Marketings und fokussiert sich auf die Personenkreise vor der Awareness-Phase. Der Empfänger steht – im Gegensatz zum klassischen Sales Funnel – bereits fest, während beim Inbound Marketing zunächst eine breite Masse angesprochen wird.

Weshalb Account Based Marketing?

  • ABM bietet eine vereinfachte Erfolgsmessung bei hohem ROI
  • Die Chance einer Interaktion ist durch personalisierte Massnahmen und einer besseren Customer Experience deutlich höher
  • Effizienter Einsatz der Marketing- und Sales-Budgets

 

7. Retargeting

Verlassen Nutzer nach ihrem Besuch einer Website oder Webshop diese ohne Kauf oder Interaktion wieder, so kann Retargeting als «Verfolgungsmassnahme» eingesetzt werden. Via Browser-Cookies bietet Retargeting zielgerichtete Werbung in nachgelagerten Web-Suchen und Interaktionen dieser Besucher, auch wenn sie nicht in direkter Verbindung mit Ihrer Website oder Webshop stehen.

Weshalb Retargeting?

  • Effizientes Conversion-Tool, das Ihren Brand wiederholt vor Zielgruppen bringt, die bereits an Ihrer Leistung interessiert sind
  • Retargeting bringt die Aufmerksamkeit und Kaufkraft von «virtuellen Schaufenster-Käufern» wieder
  • Retargeting bietet einen schnelleren Verkaufsprozess und dadurch die effizientere Nutzung von Marketing-Ressourcen

 

8. Earned Media/PR

Earned Media ist organisch generierte, kostenlose Werbung und zeigt sich als facettenreiche Möglichkeiten – vom Testimonial in den sozialen Medien, Mundpropaganda, einer Erwähnung in klassischen Medien bis hin zum Zeitungsartikel oder Leitartikel. Je spannender das Thema bzw. der Content, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieser durch bestimmte Fachgruppen aufgenommen und distribuiert wird.

Warum Earned Media und PR?

  • Earned Media/PR sind «kostenlose» Werbekanäle
  • Earned Media/PR geschieht unaufgefordert und wird daher als glaubwürdig wahrgenommen
  • Earned Media/PR erhöht die Aufmerksamkeit für wertvolle, lehrreiche und vertrauenswürdige Inhalte

 

9. Empfehlungsprogramme und Storytelling

Mit Empfehlungsprogrammen bieten Unternehmen (potenziellen) Kunden systematisch Anreize, damit diese in den eigenen oder öffentlichen Netzwerken über ihre Erfahrungen mit den Produkten und Dienstleistungen berichten und diese damit weiterempfehlen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Empfehlungen zu generieren, so beispielsweise mit spezifischen Affiliate-Programmen. Lesen Sie zum Thema «Storytelling» hier: https://www.fitforprofit.ch/storytelling-alter-wein-in-neuen-schlaeuchen/

Warum Empfehlungsprogramme?

  • Kundenempfehlungen bieten eine höhere Glaubwürdigkeit als herkömmliche Werbung
  • Eine Marke bzw. Produkt oder Dienstleistung wird durch eine persönliche Empfehlung authentischer
  • Kundenempfehlungen gelten als der günstigste Umsatz-Booster, da zufriedene Kunden quasi den Verkauf übernehmen

 

10. Industrie-Events

Messen gehören nach wie vor zu den wichtigsten B2B-Networking-Tools – insbesondere, wenn diese durch Inbound-Taktiken unterstützt werden. Sie bieten Unternehmen die Möglichkeit, Beziehungen zu wichtigen (potenziellen) Kunden, Branchenpartnern, Meinungsführern und Lieferanten aufzubauen und zu pflegen. Zudem können vor Ort Markttrends und -chancen identifiziert und einen Blick auf die Konkurrenz geworfen werden. Allerdings stösst das persönliche Networking angesichts der Pandemie auf Einschränkungen. Mit den neuen Technologien können jedoch virtuelle Veranstaltungen stattfinden, die zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Warum Industrie-Events?

  • B2B-Messen bieten persönlichen Beziehungsaufbau und -pflege zu relevanten Anspruchsgruppen
  • Gute Möglichkeiten für die Lead-Generierung durch zielgerichtetes Umfeld
  • Event-Aktivitäten können hervorragend in die Customer Journey bzw. Sales Funnel mit vor- und nachgelagerten Aktivitäten integriert werden

 

11. Conversational Marketing

Conversational Marketing bietet durch Echtzeit-Interaktion via Chatbot oder Live-Chat eine Pseudo-Konversation mit den Zielgruppen. Interessenten und Kunden erhalten die gewünschten Informationen zum richtigen Zeitpunkt; weiterführende Fragen können zeitnah beantwortet werden. Die personalisierte Interaktion verbessert das Nutzererlebnis erheblich. Für Unternehmen verkürzt Conversational Marketing in der Regel die Verweildauer der Käufer im Verkaufstrichter. Konversionen finden schneller statt, weil Beziehungen schneller aufgebaut werden.

Warum Conversational Marketing?

  • Conversational Marketing ersetzt die unpersönliche Lead-Generierung durch ein authentisches, persönliches Kundenerlebnis
  • Conversational Marketing verbessert die Kommunikation zu Interessenten und Kunden, da diese ihre Bedürfnisse klarer formulieren und Unternehmen diese leichter verstehen können
  • Conversational Marketing stärkt – trotz Einsatz von Bots statt Menschen – die Käufer-Beziehung

 

Sind Sie bereit, Ihre Marketingbemühungen zu verstärken, wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen? Oder Sie haben zu wenig interne Kapazitäten und personelle Ressourcen? Dann kontaktieren Sie uns gerne – wir unterstützen Sie von der Strategie, der Planung bis hin zur professionellen Umsetzung aller Massnahmen.

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Warum Social Media Teil der Digital-Strategie sein muss.

Warum Social Media Teil der Digital-Strategie sein muss.

Die Fachhochschule Graubünden hat jüngst eine spannende Studie publiziert. Eine wichtige Aussage darin lautet: «Nichtsdestotrotz tun sich viele KMU bislang schwer mit der strategischen Anwendung von Social Media für ihre Geschäftszwecke».

Was wir immer wieder in der Praxis feststellen – unabhängig von der Studie: Im Vergleich zu früheren Jahren ist die Awareness für Social Media in KMU zwar gestiegen, aber es gibt noch sehr viele Potenziale….

Nur sechs klassische Beispiele sollen an dieser Stelle erwähnt werden:

✅ Das Thema Social Media wird mehrheitlich isoliert betrachtet

✅ Das Ziel ist häufig nicht klar – «einfach mal machen», ist teuer und zeitaufwändig

✅ Details über die (potenziellen) Kunden sind nicht bekannt und daher auch die Kenntnis über deren Erreichbarkeit, Kommunikations- und Kaufverhalten

✅ Social Media wird nur als Post verstanden: Man postet einfach mal wild drauf los und lässt es nach einer gewissen Zeit wieder, weil der Erfolg ausbleibt

✅ Wenig oder keine Beteiligung der Mitarbeiter in Kombination mit Ängsten (z.B. Datenschutz, Präsenz und Exponieren in der Öffentlichkeit)

✅ Man kauft Follower und erhält jedoch keine Interaktionen auf die Posts

✅ Social-Media-Marketing ist Teil der Digital-Strategie im Unternehmen. Die Digital-Strategie muss individuell auf die externe (Markt, Kunden, Konkurrenz) und auf die interne (Status, Ressourcen, Prozesse) Perspektive (Möglichkeiten, Trends, Anforderungen) ausgerichtet und vor allem nachhaltig angelegt sein

Wichtig ist – und folgende Punkte sind nicht vollständig und vereinfacht ausgedrückt:

✅ Je besser und pointierter die Digital-Strategie ist, desto geringer sind die Streuverluste und damit auch der Mitteleinsatz (Budget, Personal)

✅ Die Customer Journey muss entwickelt werden. Daraus leitet sich die Priorisierung der einzelnen Kontaktpunkte ab, die entsprechend bespielt werden müssen

✅ Welcher Social-Media-Kanal in welcher Kombination bespielt werden soll, hängt ausschliesslich von der Erreichbarkeit der Zielgruppe ab

✅ Der Content muss auf die (potenziellen) Zielgruppen ausgerichtet werden und ist ebenfalls Teil der Digital-Strategie

✅ Mitarbeiter sind wichtige Markenbotschafter und Kernelement der Content-Distribution – und nicht gekaufte Follower, die sich für die Leistung nicht interessieren und demzufolge auch niemals interagieren werden

✅ Der interne Mindset ist wichtigster Erfolgsfaktor – Ängste, Zweifel, Befindlichkeiten und das berühmte «Warten wir mal ab, was die anderen so machen» ersticken jegliche Anstrengung und Motivation einzelner im Keim

✅ Die aus der Digital-Strategie abgeleitete Organisation, Ressourcen und Prozesse müssen individuell auf das Unternehmen entwickelt und abgestimmt werden. Eierlegende Wollmilchsäue gibt es bekanntlich nicht oder nur ganz wenige, sprich: ein Mitarbeiter alleine kann nicht alles machen und das Spektrum an digitalen Möglichkeiten abdecken! Wir reden hier von strategischen und operativen Aufgaben, die jeweils spezifisches Know-how und Ressourcen benötigen. Das Know-how muss laufend erweitert und an neue Trends angepasst werden.

Dies sind nur einige Aspekte eines grossen Ganzen, das heute viel komplexer ist als früher die Tageszeitung oder ein Magazin im Briefkasten. Digital-Marketing bietet KMUs viel mehr Möglichkeiten in punkto digitaler Markenpositionierung und Sales.

Auch Euch können wir rund um die digitale Vermarktung unterstützen: Nutzt die Möglichkeit eines kostenlosen und unverbindlichen 30minütigen Performance Calls. Schreibt uns doch oder bucht direkt einen Termin unter info@fitforprofit.ch oder +41 52 644 41 57. Wir freuen uns auf Euch!

Ihr findet die Studie hier: FoBe_DEU_SocialMediaKMU_FINAL (fhgr.ch)

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Digitalisierungsschub durch Corona. Die digitale Transformation sollte für Unternehmen keine Hürde darstellen, sondern viel mehr eine Chance.

Digitalisierungsschub durch Corona. Die digitale Transformation sollte für Unternehmen keine Hürde darstellen, sondern viel mehr eine Chance.

Mehr denn je boomt das Online Business und dieser Trend wird durch Corona deutlich verstärkt. Die digitale Transformation und der Digitalisierungsschub werden anhalten und erfordern einen digitalen Wandel in den Strategien vieler Unternehmen.

Das Thema Online-Marketing hat bei vielen Unternehmen vermeintlich Einzug gehalten, wird jedoch häufig noch stiefmütterlich behandelt. „Einfach mal abwarten, wir haben ja unseren Kundenstamm“ – ist hier eine nicht allzu seltene Aussage. Es wird ein bisschen Social Media gemacht, ein Newsletter verschickt oder eine neue Website gebastelt, aber im Grossen und Ganzen bleibt man beim Altbewährten, das hat bislang ja immer funktioniert. Aber was, wenn die Stammkundschaft sich weiterentwickelt und neue Kunden-Generationen ein völlig anderes Kaufverhalten aufweisen? Dann ist es meist zu spät.

Online-Marketing ist genauso komplex wie die Kundenbedürfnisse, ein Trend folgt dem anderen, die Möglichkeiten entwickeln sich schneller als die klassischen Instrumente in den letzten Jahrzehnten. Wir sprechen hier teilweise von wenigen Monaten, in denen sich ein Trend entwickelt und am Markt etabliert.

Und doch geht es um eines: Nachhaltiges Unternehmenswachstum mit einer gut gefüllten Pipeline an Leads und Neukunden.

Aber wo geht Online-Marketing hin, welche Herausforderungen bestehen und Potenziale bieten sich?

Unser Experte, Christian Obermann, macht sich hierzu Gedanken.

INTERVIEW MIT CHRISTIAN OBERMANN:

«Die digitale Transformation sollte für Unternehmen keine Hürde darstellen, sondern viel mehr eine Chance.»

Christian Obermann, MBA

Principal Consultant E-Business | Experte für Digital Marketing & E-Commerce

christian.obermann@fitforprofit.ch

+41 52 644 4156

Was ist Digital Marketing?

Digital Marketing ist eine Kombination aus Informatik, E-Commerce und Marketing mit dem Ziel, Websitebesucher, Leads und Neukunden zu generieren. Aktuell liegt der Fokus des digitalen Marketings auf Personalisierung und exaktes Zielgruppen-Targeting. D.h. es werden Daten gesammelt, um den Konsumenten über verschiedene Online-Marketing-Kanäle oder -Plattformen die für ihn optimale Werbung auszuspielen. Genauso ist es sehr effizient, den Websitebesuchern individuellen Content – auch im eigenen Onlineshop – anzuzeigen. Die Bereiche Digital Marketing und E-Commerce verschmelzen immer intensiver miteinander. Aktuell boomt E-Commerce und dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren lt. Fachmagazinen auch fortsetzen.

Was gehört zu Digital Marketing?

Digital Marketing umfasst einerseits die Website-/ Onlineshop-Optimierung und andererseits sämtliche digitalen Marketingkanäle, um Traffic (Websitebesucher) zu generieren.

Die aktuell wichtigsten Kanäle sind: Suchmaschinenmarketing, Social Media Marketing, Content Marketing, E-Mail-Marketing

Die aktuell wichtigsten Plattformen bzgl. Digital Marketing sind: Google, Facebook, Instagram, YouTube, LinkedIn

Die aktuell wichtigsten Plattformen für E-Commerce sind: Firmeneigene Onlineshops, Amazon, Facebook Shopping, Google Shopping, chinesische Plattformen

Ein weiterer Trend ist das Influencer Marketing. Hier werden bekannte Personen aus YouTube oder bspw. auch Blogger kontaktiert, um online Werbung für eine Firma/ Produkt zu machen. Im Gegenzug erhalten sie gratis Produkte oder auch eine bestimmte Provision oder einen Betrag.

Warum ist Digital Marketing wichtig?

Nach aktuellen Umfragen kaufen bereits über 2/3 der Konsumenten online. Dieser Trend wird durch Corona zusätzlich verstärkt. In wenigen Jahren werden es Unternehmen, welche den Wandel der Digitalisierung nicht mitmachen, sehr schwer haben zu überstehen.

Im digitalen Marketing werden Daten gesammelt und aufgrund dieser Daten können Zielgruppen exakter angesprochen und Werbung personalisiert werden. Die Kombination aus Daten, Tools und Automation macht das digitale Marketing zu einem wichtigen Faktor hinsichtlich der Vertriebsoptimierung und Umsatzsteigerung.

Wo liegen für Unternehmen heute die grössten Herausforderungen im Digital Marketing?

Viele Unternehmen stehen noch bei null. Die Website ist veraltet. Auf Facebook werden irgendwelche Posts gemacht, die dem Redakteur gerade gefallen, aber im Schnitt 5 Likes erreichen, da der Beitrag ja wenigstens von ihm selbst und Kollegen aus der Abteilung gelikt wird. Das Kontaktformular ist schwer auffindbar oder funktioniert aufgrund falsch eingebauter Captcha nicht. Das Formular ist so schwer auszufüllen, dass 95% der Interessenten das Produkt wo anders suchen. Viele Webseiten sind nicht mobile responsive, enthalten kein Suchmaschinenmarketing und befriedigen die Kundenwünsche nicht. Die 10%, bei denen diese Mängel nicht auftreten, profitieren enorm von dem Rückstand der anderen 90%, welche noch vor diesen Herausforderungen stehen.

Wo liegt das grösste Potenzial von Online-Marketing für Unternehmen?

Das grösste Potenzial sollte man für jedes Unternehmen individuell identifizieren. Im Prinzip funktionieren im deutschsprachigen Raum aktuell Suchmaschinenmarketing und YouTube sehr gut. Dadurch werden primär Leads und Neukunden generiert, weil die Suchintentionen der Nutzer erfüllt wird.

„Je zufriedener ich meine Interessenten und Kunden mache, desto mehr werde ich mich als Unternehmen von meiner Konkurrenz absetzen. Wenn ich meine Kundenwünsche im Digitalen nicht erfülle, werde ich nach und nach potenzielle Kunden verlieren“.

Welche Trends sind in den nächsten Jahren zu erwarten?

Ganz klar: Personalisierung. D.h. der User bekommt nur noch Werbung angezeigt, für welche er sich interessieret. Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Retargeting. Dabei werden dem Interessenten, welcher bereits auf meiner Website war, auf anderen Seiten Werbung von meinen Produkten angezeigt. Ein Beispiel: Ich interessiere mich für Angelzubehör bei Amazon – wechsle dann zu Facebook – und wie aus dem Nichts bekomme ich Angelzubehör bei einer Facebook Ad angezeigt…. So ein Zufall 😊. Nur: Im www gibt es keine Zufälle, hier ist alles datenbasiert.  

Im Prinzip geht der Trend dahin, dass diese Individualisierungs- oder Personalisierungsprozesse bspw. über Facebook Pixel, Google Analytics oder anderen Tools voll automatisiert werden.

Zweitens: Die Customer Experience ist zwar bereits in aller Munde, gewinnt allerdings noch weiter an Bedeutung. Nichts entwickelt sich schneller als dieser Bereich! Es gilt, den Kunden an allen möglichen Touchpoints anzusprechen, zu binden und vor allem zu begeistern. Und dazu liefern die vielfältigen Instrumente des Online-Marketing die besten Möglichkeiten.

Drittens: Die Verbindung von offline und online entlang der Customer Journey ist auch künftig ein grosser Erfolgsfaktor. Hierzu wird vor allem auch die Marketing-Automation viel beitragen, da diese auf Basis von Big Data extrem schnell und zielgenau agieren, den potenziellen Kunden an allen Kontaktpunkten die richtigen Inhalte liefern und damit zur Kaufentscheidung führen kann. Darüber hinaus kann das Kundenverhalten noch besser aufgezeigt werden und im „War for Customers“ ein wichtiger Wettbewerbsvorsprung generiert werden.

Zukünftig können Kunden sicher vermehrt bei weiteren Touchpoints getriggert und individuell angesprochen werden, denn dank der aufkommenden KI-Lösungen ist es möglich, Daten immer besser und schneller miteinander zu verknüpfen und diese an allen Touchpoints der Customer Journey zur Verfügung stellen.

Warum wird die Customer Experience immer wichtiger?

Im Bereich Onlineshopping kann sich hier bspw. Shopify deutlich von der Konkurrenz absetzen. Der Verkaufsprozess ist in den Shopify-Stores bis in das Detail optimiert und funktioniert in jedem Template nahezu gleich. D.h. Kunden sind mit dem Verkaufsprozess vertraut und machen somit eine gute und sichere Erfahrung beim Online-Kauf. Ich kann Shopify für sehr viele Unternehmen empfehlen, wobei es nicht für jedes Unternehmen die perfekte Lösung bietet. Man muss jedes Projekt individuell betrachten.

Mein Credo: Versetze Dich immer in die eigenen Bedürfnisse, setzte möglichst immer die Kundenbrille auf und Du weisst, wie Dein potenzieller Kunde tickt! Ich schätze doch vielmehr die persönliche Ansprache eines Unternehmens, das meine Bedürfnisse versteht, mir die richtigen Informationen dann liefert, wenn ich sie benötige – egal, wo ich mich gerade befinde. Von einem Unternehmen, das mich als Kunde gewinnen möchte, erwarte ich ein Rundum-Sorglos-Paket mit einem hohen Vertrauensfaktor!

Thema Datenschutz: Wie verträgt sich die DSGVO mit dem Online-Marketing?

Unternehmen sind verpflichtet, sich an die Regeln zu halten. Aufgrund der aktuellen Richtlinien können jedoch noch immer genügend Daten gesammelt werden.

Zum Schluss: Wie sollten Unternehmen strategisch vorgehen, um die digitale Transformation für sich zu nutzen?

Vielen Unternehmen fehlt es an spezifischem Fachwissen. Die Studiengänge im Bereich Online-Marketing sind bei den meisten Universitäten zu theoretisch und oberflächlich aufgebaut. Berufsanfänger werden ins kalte Wasser geschmissen und müssen ihre Kompetenzen erst im Beruf entwickeln. Viele Personen geben sich speziell im Bereich Digital Marketing oder E-Commerce als Experten aus, verkaufen sich gut, bringen jedoch kein Know-how oder Praxis-Erfahrungen mit.

Es klingt denkbar einfach: Jedes Vorhaben, auch der Einstieg ins Online-Marketing, beginnt mit der richtigen Strategie. Welche Ziele und KPI verfolgen wir, wer sind unsere Zielgruppen, d.h. Käufer und Beeinflusser? Und welche Instrumente und Inhalte müssen wir einsetzen und liefern? Der erste Schritt zum Erfolg ist, wie bereits erwähnt, eine state-of-the-art Webseite, um darauf aufbauend die richtigen Instrumente aus der Online-Marketing-Welt zu entwickeln.

Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist die Kontinuität und Konsequenz, mit der die Zielgruppen an den relevanten Touchpoints angesprochen und abgeholt werden. Sehr oft und sehr schnell klingen die Aktivitäten nach der ersten Motivationsphase im Unternehmen ab – weil der Ressourcen-Bedarf zu hoch ist, es an Know-how fehlt oder das Tagesgeschäft einfach wichtiger ist.

Schlussendlich müssen alle Aktivitäten regelmässig und genau getrackt werden. Ohne Datenanalyse keine Orientierung und ohne Orientierung keine Korrektur- oder Weiterentwicklungs-Möglichkeiten. Bauchgefühl ist zwar wichtig, ersetzt die Datenanalyse jedoch keinesfalls. Und welcher Bereich bietet mehr Möglichkeiten als das Online-Marketing?

Wie können wir Ihr Unternehmen, Marken und Leistungen digital unterstützen?

Gerne analysieren wir Ihre aktuelle Situation und identifizieren dabei Ihre individuellen Potenziale. Darauf basierend entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen Ihre individuelle Digital-Strategie mit Massnahmenplan. Und selbstverständlich unterstützen wir Sie bei der pragmatischen Umsetzung aller Aktivitäten.

Nutzen Sie die Möglichkeit eines kostenlosen und unverbindlichen 30 minütigen „Performance-Calls“ mit Christian. Buchen Sie jetzt einen Termin unter info@fitforprofit.ch oder +41 52 644 41 57

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TOP 7 E-COMMERCE TRENDS 2021. E-Commerce Trend Recherche.

TOP 7 E-COMMERCE TRENDS 2021. E-Commerce Trend Recherche.

Ein Anstieg der Online-Käufe ist das Ergebnis vieler Faktoren, wie zum Beispiel:

  • die verstärkte Nutzung von Smartphones und mobilem Shopping
  • Soziale Medien und Social Commerce
  • Transformative Technologie
  • Online-Marktplätze
  • die Art und Weise, wie sich das Einkaufsverhalten von Generation zu Generation verändert hat – von den Babyboomern über die Millennials bis hin zur Generation Z
  • Coronavirus

Aus diesem Grund kann Ihnen der folgende Artikel dabei helfen, fortschrittliche Strategien zu entwickeln, um sich für den E-Commerce-Erfolg in naher und ferner Zukunft zu rüsten.

1.Chinas steigender digitaler Einfluss

Der Weltmarktführer im digitalen Handel wird seine Vormachtstellung ausbauen.

42% der weltweiten eCommerce-Transaktionen finden in China statt, gegenüber 1% im Jahr 2005 – ein Markt, größer als die USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Japan zusammen. Tatsächlich ist er mit 1,94 Billionen Dollar dreimal so groß wie der US-Markt. Ihre mobil-versierte Bevölkerung hat die rasante Entwicklung von Zahlungs-, Bestell-, Ausführungs-, Automatisierungs- und Personalisierungstechnologien ermöglicht. Wo 65% der US-Handynutzer immer noch zögern, mobiles Bezahlen zu nutzen, verzeichnet China eine Akzeptanzrate von 100%.

2.Lieferung ins Auto, in die Garage und ins Haus

Die Händler liefern in die Fahrzeuge, Haushalte und Garagen der Menschen.

Nach dem „kostenlosen“, zweitägigen, eintägigen und gleichtägigen Versand kommt die Lieferung direkt in den Kofferraum Ihres Autos / in Ihre Garage / in Ihren Kühlschrank. Jetzt wo die Versandkriege eskalieren, versuchen Spediteure und Händler, die Bequemlichkeit zu erhöhen, indem sie dank der Fernzugriffstechnologie in die Häuser und Autos der Menschen liefern.

Abgesehen von der Bequemlichkeit zielen diese Liefermethoden darauf ab, den Lebensmitteleinkauf einfacher und sicherer zu machen (z.B. durch Vermeidung des Auftauens oder Schmelzens von Eiscreme) sowie den Diebstahl von Paketen zu reduzieren, was wiederum die Kosten oder die Angst vor der Zustellung/dem Empfang von wertvollen Gegenständen wie Unterhaltungselektronik oder Schmuck verringern kann.

3. Verbraucher beginnen mit dem Verkauf ihrer eigenen Privatsphäre und Daten

Die Daten von Verbrauchern haben für Unternehmen einen immensen Stellenwert.

Viele Verbraucher wissen, dass ihre Daten (Bewegung im Store, Online-Surfen, Geolokalisierung) verwendet werden. Und zum ersten Mal kommen sie verhandlungsbereit an den Verhandlungstisch.

Verbraucher sind dazu bereit persönliche Daten im Austausch gegen Rabatte, Vergünstigungen, Geschenke etc. Preis zugeben. Die Herausforderung für Marken und Händler wird darin bestehen, das Gleichgewicht zwischen dem Erwerb, der Nutzung und der Speicherung von Daten zu finden und gleichzeitig das Gleichgewicht „so viel wie nötig / so wenig wie möglich“ zu wahren.

4. Kundenerfahrung lokalisieren und personalisieren

Lokalisierung ist nichts anderes als eine Form der Personalisierung. Sie bezieht sich auf die Veränderung des Inhalts Ihrer Website. Identifizieren Sie die IP-Adresse eines Kunden und bieten Sie ein kontextbezogenes Merchandising.

Personalisierung bezieht sich oft auf personalisiertes Merchandising im E-Commerce.

Verwenden Sie verschiedenste Kundendaten, um Ihre Website zu personalisieren und relevante Produkte zu liefern.

Zu den wesentlichen Daten gehören Suchanfragen der Kunden, Kaufhistorie, Einkaufswagen, soziales Verhalten, geographischer Standort oder andere Segmente/ KPIs. Durch die Verwendung solcher Datenpunkte können Sie den einzelnen Kunden das beste Ergebnis liefern. Jede Personalisierung sollte darauf abzielen, die Kundenerfahrung zu verbessern.

Vereinfacht ausgedrückt, ist die Verbesserung des Kundenerlebnisses der Schlüssel zum E-Commerce Erfolg. Ein außergewöhnlicher Kundenservice, schnellerer Versand, niedrigere Preise, eine leicht zu navigierende Website erhöhen die Kundenzufriedenheit.

5. Kontextbezogene Werbung

Kontextbezogene Werbung wird in diesem Jahr einen Anstieg verzeichnen. Social-Media-Websites sind bereits dabei, ihr Design zu überarbeiten, um diesen Trends gerecht zu werden.

Der neue Trend, der als programmatische Werbung bezeichnet wird, verwendet Datensätze, um das Zielpublikum zu bestimmen. Diese Anzeigen werden einem bestimmten Publikum gezeigt, das auf der Grundlage des Konsums ausgewählt wurde. Die Zielgruppe wird dann nach einer gewissen Zeit neu bestimmt, um ein höheres ROI zu erzielen.

Einfach ausgedrückt geht es darum, das richtige Publikum zum richtigen Zeitpunkt zur richtigen Werbung zu locken.

Verglichen mit den grundlegenden Retargeting-Bemühungen haben die Inhaber von E-Commerce-Shops mit programmatischer Werbung eine bessere Chance, ein größeres Publikum zu erreichen.

Selbst für Videos ist KI-gestützte Kontextwerbung, die sich leicht mit dem Inhalt vermischt, der neueste E-Commerce-Trend. In einer Szene, in der beispielsweise eine Bar präsentiert wird, fühlt sich eine Werbung für eine Weinmarke weniger aufdringlich an.

Bei Facebook können Unternehmen das Publikum auswählen. Sie können mit relevanten Werbeanzeigen ihre Zielgruppen ansprechen. Facebook-Pixel lernt und wird mit jedem Durchlauf intelligenter. Dies führt auf lange Sicht zu einer besseren Gewinnspanne.

6. Interaktive Produktvisualisierung

Wir haben alle schonmal gezögert, den „Kaufen“-Knopf zu drücken, wenn wir online einkaufen. Bevor Sie Ihre Zahlungsinformationen eingeben, beginnen Sie sich zu wundern:

„Ist das genau das Produkt, das ich brauche?“

„Ist das ein Qualitätsprodukt? Oder nur ein billiges Imitat?“

Deshalb gibt es ein großes Bedürfnis, mit einem Produkt zu interagieren, bevor wir uns zu einem Kauf verpflichten. Online-Reviews und Influencer-Trends reichen nicht aus. Wir wollen das Produkt sehen, fühlen, in den Händen halten und alle Zweifel ausräumen, bevor wir es kaufen.

Wir waren zwar einst zufrieden mit hochauflösenden Produktbildern, aber die heutige Technologie ermöglicht es uns mit Hilfe von Virtual Reality, 3D-Imaging, Augmented Reality und mehr, bequem vom Laptop oder Smartphone aus mit einem Produkt zu interagieren.

Sogar E-Commerce-Produktvideos haben sich weiterentwickelt, um ansprechender zu sein. Was einst ein kitschiger Werbespot war, hat sich zu einem immersiven 360-Grad-Online-Einkaufserlebnis entwickelt.

Die Technologie der interaktiven Produktvisualisierung versucht, den Online-Konsumenten das greifbare Einkaufserlebnis eines physischen Ladens zu vermitteln und das Zögern vor dem Kauf zu vermindern.

7. Die Zukunft des E-Commerce nach Covid-19

Zweifellos wird eine der größten Auswirkungen – wenn nicht die größte – auf die E-Commerce-Trends COVID-19 sein.

Experten prognostizieren, dass die Auswirkungen des Coronavirus nicht nur einen kurzfristigen Schub für den E-Commerce darstellen werden, sondern auch nach COVID-19 anhalten werden. Das liegt daran, dass die Menschen sich an den Komfort und die Bequemlichkeit gewöhnen werden, die E-Commerce und kontaktloses Zahlen bietet – beides wird wahrscheinlich zu einer dauerhaften Verhaltensänderung führen.

Autor: Christian Obermann MBA | Experte für Digital Marketing & E-Commerce

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TOP 7 DIGITAL MARKETING TRENDS 2021. Online Marketing Trend Recherche.

TOP 7 DIGITAL MARKETING TRENDS 2021. Online Marketing Trend Recherche.

Digitales Marketing wächst so schnell, dass es manchmal verwirrend sein kann. Wir haben die internationalen Digital Marketing Trends für 2021 recherchiert und zusammengefasst.

Was sind die neuesten Trends im digitalen Marketing? Worauf sollten Sie 2021 Ihren Fokus setzen?

Das Konzept Marketing gibt es schon seit vielen Jahren. Es hat im Laufe der Zeit viele massive Veränderungen erfahren, auch durch neue Trends im digitalen Marketing.

Das digitale Marketing ist in hohem Maße von technologischen Fortschritten abhängig und verändert und entwickelt sich kontinuierlich weiter. Jedes Jahr tauchen unzählige neue Strategien auf. Daher wollen wir in diesem Artikel die wichtigsten neuen Trends in Sachen digitales Marketing besprechen, die Sie 2021 auf keinen Fall verpassen sollten.

1.Personalisierter Content 

Content ist überall – Videos, Blogs, E-Mails, soziale Medien usw. Damit sich Ihr Content von der Masse abheben kann brauchen Sie eine für Ihre Kunden personalisierte Marketingstrategie.

Der von Ihnen verwendete Content muss genau auf den Kunden ausgerichtet sein, den Sie zu erreichen versuchen, sonst wird er nicht wahrgenommen.

Die Erstellung und Verwendung von Käufer-Personas kann Ihnen dabei helfen, Inhalte zu erstellen, die jedes Kundensegment direkt ansprechen – und so das Kundenengagement und die Kundentreue erhöhen und die Verkäufe und Konversionen für Ihr Unternehmen steigern.

2.Interaktiver Content

Das Hinzufügen interaktiver Elemente zu Ihrer Website ist eine großartige Möglichkeit, den Besuchern einen Mehrwert zu bieten, sie dazu zu bringen, sich mit Ihrer Website zu beschäftigen und mehr über sie zu erfahren.

Angenommen, Sie sind ein Immobilienmakler und haben auf Ihrer Website einen Hypothekenrechner. Sie bieten den Besuchern Ihrer Website somit einen Mehrwert und generieren gleichzeitig wertvolle Daten über die eingegebenen Informationen.

Beispiele für interaktives Marketing sind:

  • Assessments wie Quizzes
  • Umfragen und Befragungen
  • Rechner
  • Wettbewerbe

3.Fokus auf Mitarbeiter

Wenn Sie ein Unternehmen mit mehreren Mitarbeitern haben, die engagiert, involviert und begeistert von der Arbeit sind, die sie leisten, kann dies nicht nur für Ihr Unternehmen im Allgemeinen, sondern auch für Ihre Online-Reputation ein enormer Gewinn sein.

Wenn Mitarbeiter ihre Arbeit und das Unternehmen, für das sie arbeiten, lieben, neigen sie dazu auch darüber zu sprechen. Und Sie sollten sie dazu ermutigen Online über Ihr Unternehmen zu sprechen und Anekdoten zu teilen.

Mitarbeiterengagement fördert Ihre Online-Community in einer natürlichen und zugänglichen Art und Weise. LinkedIn ist ein hervorragendes Beispiel dafür. Sie können eine Unternehmensseite erstellen, auf der Sie Veranstaltungen veröffentlichen und Artikel teilen. Um noch mehr Traffic und Engagement zu erhalten, motivieren Sie Ihre Mitarbeiter diese Beiträge zu teilen und zu kommentieren.

Der LinkedIn-Algorithmus legt Wert auf persönliche Beziehungen, Mitarbeiter die etwas teilen und kommentieren verbreiten die News also noch effektiver an weitere Verbindungen und signalisieren LinkedIn so, dass die Personen hinter dem Beitrag aktiv sind und sich für ihr Unternehmen engagieren. Sie können ebenfalls in Betracht ziehen, sich Ziele zu setzen und Mitarbeiter zu belohnen, die Ihre Inhalte mit anderen teilen.

Bevor Sie engagierte Mitarbeiter als Botschafter für Ihr Unternehmen ernennen, ist es jedoch wichtig, sich ihre persönlichen Seiten und Profile anzusehen, um sicherzustellen, dass sie den Unternehmensstandards entsprechen. Prüfen Sie, ob sie verifiziert sind, ob ihre Profile vollständig ausgefüllt sind und ob ihr aktueller und früherer Inhalt die allgemeinen Ansichten Ihres Unternehmens bestätigt.

4.Customer Journey

Vorbei sind die Tage, an denen ein Kunde eine Anzeige sieht, zum Store geht und das Produkt kauft.

Dank der Einführung von Remarketing und Cross-Device-Targeting sind lineare Klick-Pfade überholt. In den letzten Jahren hatte jeder schon einmal diese eine Frage im Kopf, wenn er sich seine Facebook-Seite ansieht, nämlich: „Woher wusste Facebook, dass ich auf der Suche nach einem neuen ____________ war?“. Nein, Facebook ist kein Gedankenleser im herkömmlichen Sinne. Wahrscheinlich haben Sie schon ein paar Mal nach dem Produkt gesucht. Vielleicht haben Sie sich ein Video mit der Ware angeschaut oder folgen einem Social Media Influencer der es benutzt. So oder so, Facebook kann Ihre Gedanken lesen, indem es Ihre Informationen entschlüsselt.

Multimediales Remarketing geht weit über Social Media hinweg mit Zielgruppen spezifischen Werbungen im Fernsehen, Radio, Smartphones und mehr. In unserem digitalen Zeitalter beginnt die Produktrecherche mit Interesse und reicht bis zur Nachforschung hinsichtlich Rezensionen, Bewertungen etc. Der Benutzer taucht dann noch tiefer in das Thema ein und vergleicht Funktionen und Preis. Sobald der Benutzer sich für ein Unternehmen entschieden hat, das seiner Meinung nach das Richtige ist, tätigt er entweder einen Online-Kauf oder einen Einkauf in einem lokalen Geschäft. Da die digitalen Kanäle immer raffinierter werden und jedes Jahr neue Kanäle eingeführt werden, ist zu erwarten, dass der Remarketing-Trend nur noch weiter an Fahrt gewinnt.

5.Marketing-Automation

Eine Möglichkeit, den komplizierten und „chaotischen“ Klickverlauf eines Benutzers zu analysieren, ist eine Marketing-Automatisierungsplattform.

Die Marketingautomatisierung ist allerdings nichts Neues. Um in dieser marketinggesteuerten Welt überleben zu können, müssen Sie sich neue Technologien zu Nutze machen, ganz nach dem Motto „Arbeite schlauer nicht härter“. Doch mit der enormen Anzahl an digitalen Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen, wird die Marketingautomatisierung im Jahr 2021 nochmal etwas ganz anderes sein. Ähnlich wie gezielte Werbung auf Facebook erweist sich auch kundenspezifische Kommunikation basierend auf den Interessen oder Aktionen eines potenziellen Kunden weiterhin als viel erfolgreicher und kostengünstiger als der Versuch, die Massen mit einer generischen Botschaft zu erreichen.

Marketingautomatisierung konvertiert mehr Leads mit skalierbaren, personalisierten Inhalten, Lead-Scoring, automatisierten Werbekampagnen und nachverfolgbaren Ergebnissen. So kann man im Jahr 2021 und darüber hinaus Geschäfte machen.

6.Sprachsuche

Googles Schwerpunkt auf Suchen über das Mikro ergibt sich aus der zunehmenden Nutzung der Sprachsuche durch Smartphone-Nutzer.

Egal, ob Siri oder Cortana, wir suchen oft die Hilfe von Sprachassistenten, um die nächstgelegene Pizzeria oder die angesagteste Bar der Stadt zu finden. Bis 2021 können wir damit rechnen, noch einige weitere Meilensteine zu erreichen, die die Popularität von Sprachassistenten in die Höhe treiben werden.

Intelligente Assistenten gibt es schon seit einiger Zeit, und unsere zunehmende Abhängigkeit von ihnen, um „hundefreundliche Restaurants in der Nähe“ oder „Café-Buchhandlungen in der Nachbarschaft“ zu finden, hat zu einer Veränderung der Suchtrends bei Google geführt.

Die Häufigkeit generischer Suchen nach Informationen ist deutlich geringer geworden als die von standortbezogenen Suchen und Suchen nach Kaufabsichten.

Dies gilt für alle führenden Suchmaschinen. Die meisten Menschen lassen sich am Steuer von Siri oder Cortana helfen. Es ist leicht zu verstehen, warum das digitale Marketing die Bedeutung von standortbezogenen Inhalten für das Werben für so wichtig hält.

7.Digitaler Datenschutz

Zum Teil dank der zahlreichen Versäumnisse von Technologieunternehmen im Bereich des Datenschutzes in den letzten Jahren, der Einführung der Allgemeinen Datenschutzverordnung der EU und den in den USA immer lauter werdenden Forderungen, Technologieunternehmen Kontrollen aufzuerlegen, werden wir beobachten können, dass sich mehr Unternehmen endlich ernsthaft mit Fragen des Datenschutzes und der Datensicherheit auseinandersetzen.

Ich gehe davon aus, dass viele Unternehmen Datenschutz und Transparenz als Alleinstellungsmerkmal ihrer Marke übernehmen werden, so dass die Nutzer sich leichter und bewusster als in der Vergangenheit für oder gegen Datenerfassungssysteme entscheiden können. Die eigentliche Frage wird sein, ob Unternehmen wie Amazon (über Alexa) und Facebook mitmachen oder weiterhin still und leise alle möglichen Daten von Benutzern sammeln werden.

Autor: Christian Obermann MBA | Experte für Digital Marketing & E-Commerce

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Wie kann man als Verkäufer, Angestellter im Vertrieb oder Marketing im Homeoffice arbeiten? Tipps für das Home Office – Erfolgreich zuhause arbeiten.

Wie kann man als Verkäufer, Angestellter im Vertrieb oder Marketing im Homeoffice arbeiten? Tipps für das Home Office – Erfolgreich zuhause arbeiten.

1. Ihre Technologie in Ordnung bringen

Sie haben sich einen dedizierten Arbeitsbereich eingerichtet und ihn so komfortabel wie möglich gestaltet. Es gibt nur noch eines zu tun: Kümmern Sie sich um Ihre Technik. Zuerst die Basics…

Ihre Internetverbindung: Sehr wahrscheinlich haben Sie zu Hause einen Internetzugang. Aber ist Ihre Verbindung schnell genug, um Ihre Arbeitsaktivitäten zu ermöglichen? Wir raten Ihnen, dies zu überprüfen, um sicherzustellen, dass die Verbindung schnell genug ist. Wenn dies nicht der Fall ist, sollten Sie ein vorübergehendes Upgrade in Betracht ziehen, während Sie im Homeoffice arbeiten.

Ihr Telefonvertrag: Die meisten Vertriebsmitarbeiter verbringen einen beträchtlichen Teil ihrer Zeit am Telefon. Daher ist es wichtig, sicherzustellen, dass Ihr Anruf-Setup Ihren Bedürfnissen entspricht. Die meisten modernen Telefonverträge haben zwar unbegrenzte Inlandsminuten, aber nicht alle erlauben Auslandsgespräche. Kontrollieren Sie Ihre Telefonverträge, nicht das Sie am Ende vor einer großen Rechnung stehen!

Was Ihre Vetriebssoftware betrifft, so verwenden Sie wahrscheinlich bereits regelmäßig Lead-Generierung, E-Mail-Automatisierung, Software für elektronische Signaturen und CRM-Lösungen. Aber jetzt, wo Sie im Homeoffice arbeiten müssen Sie auch noch in Videokonferenz-Software investieren (und diese beherrschen).

Mit Videokonferenz-Tools können Sie sich mit potenziellen Kunden unterhalten und Produkte vorführen, ohne dafür reisen zu müssen. Diese Form der Kommunikation ist persönlicher als ein Telefonanruf oder eine E-Mail – vor allem jetzt, da wir alle von unseren Küchentischen und Homeoffices aus miteinander sprechen.

2. Sie sollten einen fest zugeordneten Arbeitsbereich haben

Es ist wichtig, einen eigenen Arbeitsbereich bei Ihnen zu Hause einzurichten. Das hilft Ihnen, mögliche Ablenkungen zu vermeiden. Das ermöglicht es Ihnen auch, Ihr Arbeits- und Privatleben getrennt zu halten, was Ihre Produktivität erhöht und vor Burnout schützt.

Warum? Weil ein Arbeitsbereich, der von Ihrem Wohnraum getrennt ist, Ihrem Gehirn ermöglicht, besser in den „Arbeitsmodus“ zu wechseln und sich zu konzentrieren. Wenn Sie versuchen, Ihre Arbeit zu erledigen, während sich andere Familienmitglieder oder Mitbewohner im selben Raum befinden und ihrem täglichen Leben nachgehen, wird es unglaublich schwer sein, sich zu konzentrieren. Ständige Ablenkungen durch Mitbewohner, Ehepartner und Kinder werden Ihre Produktivität ruinieren.

Nicht jeder ist in der Lage, einen kompletten Raum als Arbeitsplatz zu entbehren. Wenn Sie zum Beispiel in einer kleinen Wohnung wohnen, besteht die Möglichkeit, dass Sie keinen extra Platz haben, um einen separaten Arbeitsplatz einzurichten. Das ist kein Problem! Sollten Sie in dieser Situation sein, tun Sie einfach Ihr Bestes, um einen Platz zu schaffen, an dem Sie arbeiten können, auch wenn es sich nur um eine bestimmte Stelle am Küchentisch handelt. Wenn Sie jeden Tag an der gleichen Stelle arbeiten, trainieren Sie Ihr Gehirn, in den Arbeitsmodus zu wechseln, wann immer Sie dort sind.

3. Einen Zeitplan festlegen

Ein fester Zeitplan ist oft der Unterschied zwischen Misserfolg und zielführender Produktivität als Verkäufer im Homeoffice. Wenn Sie zum allerersten Mal von zu Hause aus arbeiten, kann es verlockend sein, aufzuwachen, wann immer Sie wollen, und zu arbeiten, bis Sie nicht mehr können. Aber das ist eine höchst ineffiziente Art zu arbeiten.

Legen Sie stattdessen einen überschaubaren Zeitplan fest und halten Sie sich daran. Entscheiden Sie, wann Sie anfangen, wann Sie Pausen machen und wann Sie aufhören – und das bereits am Vortag oder noch früher. Ihre Produktivitätskennzahlen werden es Ihnen danken.

4. Machen Sie Komfort zur Priorität

Wenn Ihr Arbeitsumfeld nicht komfortabel ist, wird es äußerst schwierig sein, täglich effektiv Verkäufe zu tätigen. Hier sind ein paar Tipps:

Ergonomische Möbel: Ergonomisch bedeutet „bezogen auf oder entworfen für Effizienz und Komfort in der Arbeitsumgebung“. Das ist genau das, was Sie für Ihren Stuhl, Schreibtisch und andere Bürogeräte brauchen. Investieren Sie in qualitativ hochwertige Möbel, und Ihre Arbeit wird sich verbessern.

Natürliches Licht: Natürliches Licht wird unterschätzt. Wer genug davon bekommt, schläft besser und ist bis zu 40% produktiver. Stellen Sie also sicher, dass Ihr Homeoffice ein Fenster hat, das die Sonne hereinlässt. Es wird Ihre Arbeit im Homeoffice garantiert angenehmer machen.

Bequeme Kopfhörer: Wahrscheinlich halten Sie bequeme Kopfhörer nicht für eine Notwendigkeit im Homeoffice, aber sie sind es absolut – besonders wenn Ihre Familie auch Zuhause in Quarantäne ist. Ein bequemes Headset kann den ganzen Tag getragen werden, um Ablenkungen aus anderen Bereichen des Hauses abzuschirmen und gute, produktivitätssteigernde Musik für Sie bereitzuhalten, wenn Sie nicht gerade am Telefonieren sind.

Eine Musik-Playlist: Apropos gute Musik: Stellen Sie sich eine Playlist für das Arbeiten zusammen. Studien zeigen, dass die richtige Musik (klassische Musik, Ambient-Musik, Filmmusik… so ziemlich jede Art von Musik ohne ablenkende Texte) die Konzentration verbessern kann.

Zu guter Letzt ist es wichtig, dass Sie den ganzen Tag über Pausen machen. Pausen geben Ihrem Gehirn Zeit, sich auszuruhen und neue Energie zu tanken, damit Sie kreativer und produktiver weiterarbeiten können. Sie helfen auch, einem Burnout vorzubeugen. Seien Sie sich nur bewusst, dass es schwierig sein kann, Pausen zu machen, weil sie nicht wie im Büro in Ihren Tag eingebaut sind. Sie werden zum Beispiel nicht sehen, wie Ihre Kollegen sich auf zum Mittagessen machen. Deshalb müssen Sie proaktiv sein und sich selbst dazu bringen, immer mal wieder Pausen zu machen.

5. Mit Kollegen Kontakte knüpfen

Einsamkeit, Abschottung und Isolation sind häufige Probleme im Homeoffice, insbesondere für extrovertierte Menschen. Unternehmen mit einer solchen Homeoffice-Kultur bieten in der Regel Möglichkeiten, Kontakte zu knüpfen. So haben Sie z.B. Chat-Kanäle, über die Mitarbeiter miteinander über gemeinsame Interessen sprechen können, Treffen für Menschen in der gleichen Region und (nach Ende des Coronavirus) Rückzugsmöglichkeiten für Mitarbeiter. Es ist wichtig, herauszufinden, wie viel Interaktion man braucht, um sich verbunden und einbezogen zu fühlen. Auch wenn Sie sehr introvertiert sind und nicht gerne Kontakte knüpfen, sollten Sie ein paar dieser interaktiven Erlebnisse ausprobieren, damit Sie mit ihnen vertraut sind, falls Sie sie jemals nutzen wollen. Wenn Sie nicht in einem Unternehmen mit einer ausgeprägten Homeoffice-Kultur tätig sind, müssen Sie bei der Pflege von Beziehungen vielleicht proaktiver vorgehen.

6. Beenden Sie Ihren Tag mit einer Routine

Genauso wie Sie Ihren Tag mit einer Routine beginnen sollten, sollten Sie sich auch angewöhnen den Arbeitstag mit einer Routine zu beenden. Das könnte das Tschüss sagen in der Unternehmensapp sein, eine Abendrunde mit dem Hund oder ein Yoga-Kurs um 18 Uhr. Etwas so Einfaches wie das Herunterfahren Ihres Computers und das Einschalten eines Lieblings-Podcasts genügt. Was auch immer Sie wählen, tun Sie es konsequent, um das Ende der Arbeitszeit zu markieren.

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Weiterbildung im Online Marketing: Ein Interview mit Absolventin Isabella Potzmann

Weiterbildung im Online Marketing: Ein Interview mit Absolventin Isabella Potzmann

Isabella Potzmann hat bei fit for profit erfolgreich eine Weiterbildung im Online Marketing Management absolviert. Im Interview mit Isabella erfahrt Ihr, welche Erwartungen sie an die Schulung hatte, was sie zur Weiterbildung bewegt hat und wie sie bereits erfolgreich das neu gewonnene Wissen für die Veröffentlichung ihres ersten Buches anwenden konnte.

Liebe Isabella, bitte stell Dich kurz vor.

Ich heisse Isabella Potzmann, bin in Graz, Österreich geboren und lebe seit 2002 in der Schweiz.
Beruflich bin ich seither im Produktmanagement und Marketing tätig. Ich kann einen umfangreichen Schatz an Erfahrungen in verschiedenen Unternehmen der MedTech/Pharmabranche vorweisen. In meiner Freizeit praktiziere ich Yoga, spiele Klavier und liebe es, die Natur bei ausgiebigen Spaziergängen zu erkunden. Besonders stolz bin ich auf mein erstes Buch, Im Tanz des Lebens, das letztes Jahr im novum Verlag erschienen ist.

Du hast bei fit for profit eine Weiterbildung im Online Marketing Management absolviert. Welche Erwartungen hattest Du an das Training, und wurden diese Erwartungen erfüllt?

Mein Ziel war es, mir einen Überblick über die Welt der Online-Medien und deren Trends zu verschaffen. Ich wollte mir eine theoretische Grundlage über die Mechanismen verschaffen. Zudem wollte ich anhand von Praxisbeispielen lernen, wie die vielfältigen Möglichkeiten genutzt werden können. Meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt!

Was hat Dich dazu bewegt, eine Weiterbildung im Online Marketing Management zu absolvieren?

Als Angehörige der Generation „Digital Immigrants“ bin ich nicht mit der Selbstverständlichkeit der allgegenwärtigen Vernetzung der digitalen Welt aufgewachsen. Die Entwicklung der letzten Jahre war rasant. Darum war es mir wichtig, am Puls der Zeit zu bleiben und die damit verbundenen Chancen zu verstehen und für mich nutzen zu können.

Die Weiterbildung im Online Marketing Management fand online statt, das heisst Du konntest von jedem beliebigen Ort aus teilnehmen. Wie war die Erfahrung im Vergleich zu einer herkömmlichen Schulung? Welche Vorteile hatte das Online-Training für Dich?

Ich konnte es bequem von zuhause aus absolvieren und brauchte an keinen Seminarort zu reisen. Die Termine wurden individuell auf mich zugeschnitten und es wurde komplett auf meine Bedürfnisse und mein Tempo eingegangen. Dadurch waren wir sehr effizient und konnten die verschiedensten Inhalte in kurzer Zeit durcharbeiten. Es war eine sehr positive, intensive Erfahrung.

Welche Themen wurden in der Weiterbildung im Online Marketing Management behandelt? Wie wurde auf Deine individuellen Wünsche eingegangen?

Grundlagen des digitalen Marketings, wo die Website als Fundament und Bahnhof hervorgehoben wurde. Und im Modul SEO ging es darum, nachhaltige Strategien für die Suchmaschinenoptimierung zu entwickeln. Paid Advertising beleuchtete die Effizienz von Online Werbeausgaben und deren Messbarkeit. Ausserdem wurde Social Media- und Content-Marketing sowie Basiswissen zur Datenanalyse vermittelt.

Die Lerninhalte waren sehr gut strukturiert und übersichtlich in den Präsentationen dargestellt. Mir wurden all diese wertvollen Informationen nach Abschluss des Kurses zur Verfügung gestellt, was ich sehr schätze.

Was hast Du besonders geschätzt an der Weiterbildung im Online Marketing Management mit fit for profit?

Ganz besonders habe ich die Kompetenz von fit for profit sowie die gesamtheitliche Betrachtung von online und offline Aktivitäten geschätzt.

Welche wichtige Erkenntnis nimmst Du mit aus der Weiterbildung im Online Marketing Management?

Die Gesellschaft verändert sich. Und mit ihr das Kaufverhalten der Kunden. Es ist essentiell, seine Kunden und Märkte genau zu analysieren und zielgruppengerechte Strategien zu entwickeln.

Der richtige Mix von online und offline Aktivitäten ist entscheidend! Menschen suchen heute zu über 93 % zuerst bevor sie nachdenken.

Konntest Du Dein neu gewonnenes Wissen bereits erfolgreich anwenden? Wenn ja, wo?

Ja, mit der Veröffentlichung meines Buches habe ich mich sehr auf den Bereich Social Media konzentriert. Ich habe die Plattformen, auf denen ich aktiv bin, erweitert und mein Profil neu aufgebaut. Zum Beispiel Facebook und Instagram. Dadurch konnte ich neue und unterschiedliche Zielgruppen erreichen und eine erfolgreiche Strategie aus online und offline Massnahmen durchführen.

Würdest Du die Weiterbildung im Online Marketing Management empfehlen? Wenn ja, wem?

Ich würde das Training auf jeden Fall weiterempfehlen. Für Unternehmen, die den Bereich Online Marketing auf- und ausbauen möchten, sowie für Produkt-Marketing Manager, die sich weiterbilden möchten.

Herzlichen Dank für das Interview.

Möchtet Ihr Euch ebenfalls weiterbilden? Zum Beispiel im Online Marketing, in Social Media Marketing oder SEO-Optimierung? Unsere individuellen Online-Marketing Trainingsmodule bieten Euch viele Vorteile. Hier gehts zu den Online-Trainings

fit for profit – Die Marketing-Agentur Schaffhausen, Winterthur, Zürich, Luzern, Bern, St. Gallen.

www.fitforprofit.ch / www.social-media-manager.ch / www.website-gestalten.ch / www.employerbrandingagentur.ch

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