Social Media Strategie 2021. Was beinhaltet eine erfolgreiche Social Media Strategie?

Social Media Strategie 2021. Was beinhaltet eine erfolgreiche Social Media Strategie?

Social Media ist in aller Munde- fast 50% der Weltbevölkerung nutzen die Online Plattformen in der ein oder anderen Art und Weise. Unternehmen sind also gut beraten, Soziale Medien in Ihre PR zu integrieren. Das ist den meisten Geschäftsleuten natürlich auch bewusst, doch wie genau soll man vorgehen? Ab und an ein gutes Angebot auf der Facebookseite einstellen oder täglich mehrmals Produktfotos posten? Das Marketing über Social Media sollte, genau wie alle anderen Werbemassnahmen, einer bestimmten Strategie folgen.

Wie Sie diese erstellen und welche Punkte Sie unbedingt beachten sollten, zeigt Ihnen unser kleiner Ratgeber. 

Was genau ist eine Social Media Strategie?

Strategien bezeichnen langfristige Pläne, die unter Berücksichtigung verfügbarer Finanzen und Ressourcen als Leitfaden für das zukünftige Vorgehen dienen. In unserem Fall sollen also die Social Media Plattformen dafür genutzt werden, Marketingziele zu erreichen.

Warum ist eine Social Media Strategie so wichtig?

In der Business Welt des 21. Jahrhunderts sind die Anforderung an Unternehmer/innen enorm vielfältig und verändern sich stetig. Bestimmte Leitfäden und Strukturen vereinfachen Arbeitsabläufe in allen Bereichen, also auch in der Werbung. Eine gründlich durchdachte und zielgruppenorientierte Strategie verspricht deutlich mehr Erfolg, als wild drauf los zu posten. Schliesslich wollen Sie das gigantische Potential auch maximal nutzen. 

Die vier Grundpfeiler einer Social Media Strategie

A) Ziele festlegen

Zuallererst wird das Ziel der Massnahmen festgelegt. Was genau möchten Sie mit Ihrer Social Media Strategie erreichen? Die häufigsten Wünsche sind:

  • Höherer Bekanntheitsgrad
  • Besseres Image
  • Verbesserung der Serviceleistungen
  • Kundenakquise
  • Verkauf
  • Intensivierung der Kommunikation
  • Vergrösserung der Reichweite

B) Zielgruppe definieren

Je besser Sie Ihre Zielgruppe kennen, desto präziser können Sie diese ansprechen. Was Sie über Ihre Buyer Persona unbedingt wissen sollten:

  • Altersgruppe
  • Interessen & Hobbies
  • Demographie
  • Technische Erreichbarkeit
  • Allgemeine Weltanschauung
  • Bedürfnisse & Erwartungen
  • Selbstimage

Im Marketing macht es kaum Sinn, seine Werbebotschaften zu allgemein zu formulieren. Wenn Sie bestimmte Personenkreise auf die passende Art und Weise ansprechen, erreichen Sie viel mehr. 

C) Kanäle wählen

Abhängig von Ihrer Zielgruppe und der jeweiligen Message sollten Sie auch eine Struktur festlegen, was Sie auf welchen Kanälen veröffentlichen. Alle Nachrichten auf allen Plattformen zu verbreiten führt eher zum Gegenteil Ihrer Ziele: Ihre Kundschaft fühlt sich belästigt oder verliert das Interesse aufgrund der Häufigkeit Ihrer Präsenz. 

D) Arbeitsabläufe im Team

Social Media Marketing ist keine One-Man Show sondern Teamwork. Legen Sie also fest, welche Mitarbeiter/innen für bestimmte Inhalte zuständig sind, wie häufig die Postings erfolgen sollen und welche Kompetenzen die jeweilige Person hat. In vielen Fällen ist es ratsam, Outsourcing, abteilungsübergreifende Zusammenarbeit oder Freelancing in die Strategie aufzunehmen.      


10 Tipps zu Social Media Strategien

Sobald die vier Grundpfeiler einer Strategie stehen, kann die Planung Ihrer Taktik in die zweite Phase gehen und detailliert ausgearbeitet werden. Diese zehn Tipps sind besonders hilfreich:

  1. Um feststellen zu können, ob Ihre Social Media Strategie auch den gewünschten Erfolg bringt, setzen Sie S.M.A.R.T.(e) Ziele. Die weltweit erfolgreich angewandte Formel steht für
  • Specific (spezifisch)
  • Measurable (messbar)
  • Attainable (erreichbar)
  • Relevant (relevant)
  • Timely (terminierbar)

Bauen Sie Ihre Strategie anhand dieser Faustformel auf und kontrollieren Sie regelmässig, ob Ihre Aktionen die Anforderungen erfüllen.

  1. Content Management ist ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg Ihrer Social Media Strategie. Setzen Sie auf die Aktualität und die Qualität Ihrer Beiträge und investieren Sie hier ruhig ein bisschen mehr Zeit. Hochwertige Inhalte welche up to date sind und zur richtigen Zeit auf der richtigen Plattform veröffentlicht werden erreichen am ehesten Ihr Wunsch Publikum. Achten Sie auf suchmaschinenoptimierte Inhalte um Ihre Social Media Strategie erfolgreich und nachhaltig zu gestalten.   
  1. Die Nutzung von Chatbots wird Ihre Interaktion mit der Online Community deutlich erhöhen. Weit über 50% aller User nutzen die zwanglose Art der Kommunikation überaus gerne. Mit Chatbots erhöhen Sie ganz nebenbei die Besuche auf Ihrer Webpage, sind immer präsent und verändern Ihr Image vom reinen Verkäufer zum Berater.
  1. Kreieren Sie eine personalisierte Nutzererfahrung für Ihre Kundschaft- mit Chatbots machen Sie bereits einen grossen Schritt in diese Richtung. Mit live Chats fühlen sich Interessent/innen dank des persönlichen Kontakts besonders gut betreut und können zu treuen Fans werden. Die direkte Ansprache ist effizient und führt zu Verkäufen. 
  1. Bringen Sie Ihre Follower zusammen und bieten Sie ihnen die Möglichkeit, Sie oder Ihre Mitarbeiter kennen zu lernen. Intensivieren Sie in live Sessions die Beziehung zu Ihrer Fangemeinde. Achten Sie darauf, dass es sich nicht ausschliesslich um Ihr Angebot drehen darf: Ein Einblick in Ihr Unternehmen, private Anekdoten, Fun Facts etc. vertiefen die Kundenbindung.
  1. Der Sales Funnel misst in Zahlen, wie viele Unbekannte Sie letztendlich in Käufer/innen umwandeln können. Die Punkte 1-4 sind hervorragende Werkzeuge, um Kundschaft aus der breiten Masse herauszufiltern und immer näher an den Kauf heranzuführen. Vom anonymen User über die Kontaktaufnahme und den Besuch Ihres Shops bis hin zum eigentlichen Kauf- mit dem „Verkaufstrichter” steuern und messen Sie effektive Erfolge. Hilfreich ist oft die umgekehrte Herangehensweise an den Sales Funnel, sprich: Wie viele Kund/innen möchten Sie gewinnen, wieviele Seitenbesuche sind dafür erforderlich usw.
  1. Brand Awareness bezeichnet die Messbarkeit Ihres Bekanntheitsgrades, genauer gesagt den Ihres Firmennamens oder Produkts. Der Erfolg Ihrer Werbe Bemühungen kann in einfachen, regelmässigen Umfragen verfolgt und ggf. angepasst werden. 
  1. Um Ihre Popularität  besonders effektiv zu pushen nutzen Sie am besten sogenannte Brand Advocates („Markenanwälte”). Dafür benötigen Sie allerdings keinen Rechtsbeistand sondern viel mehr Menschen, welche Ihre Produkte lieben. Das können treue Kund/innen und z.B. auch Ihre Mitarbeiter sein. Reduzieren Sie Ihre Bemühungen, in der anonymen Masse Abnehmer/innen zu finden. Setzen Sie stattdessen auf die altbekannte aber sehr effiziente Mund-zu-Mund Propaganda – nur eben online.
  1. Die Konkurrenz schläft nie, und genau wie Sie nutzen Ihre Mitbewerber die Online Plattformen. Behalten Sie diese also gut im Auge und heben Sie sich mit Ihren Strategien möglichst oft von Ihnen ab. 

10. Zu guter Letzt ist es ratsam, ein Social Media Budget festzulegen. Die Sozialen Medien stellen mittlerweile die wichtigste Form des Marketings dar, und sind der kostengünstigste Weg um Ihre Zielgruppe zu erreichen. Die Zuweisung eines eigenen Budgets ist daher nur konsequent und führt, bei strategischer Nutzung, zu entscheidenden Erfolgen.   

Warum Social Media Teil der Digital-Strategie sein muss.

Warum Social Media Teil der Digital-Strategie sein muss.

Die Fachhochschule Graubünden hat jüngst eine spannende Studie publiziert. Eine wichtige Aussage darin lautet: «Nichtsdestotrotz tun sich viele KMU bislang schwer mit der strategischen Anwendung von Social Media für ihre Geschäftszwecke».

Was wir immer wieder in der Praxis feststellen – unabhängig von der Studie: Im Vergleich zu früheren Jahren ist die Awareness für Social Media in KMU zwar gestiegen, aber es gibt noch sehr viele Potenziale….

Nur sechs klassische Beispiele sollen an dieser Stelle erwähnt werden:

✅ Das Thema Social Media wird mehrheitlich isoliert betrachtet

✅ Das Ziel ist häufig nicht klar – «einfach mal machen», ist teuer und zeitaufwändig

✅ Details über die (potenziellen) Kunden sind nicht bekannt und daher auch die Kenntnis über deren Erreichbarkeit, Kommunikations- und Kaufverhalten

✅ Social Media wird nur als Post verstanden: Man postet einfach mal wild drauf los und lässt es nach einer gewissen Zeit wieder, weil der Erfolg ausbleibt

✅ Wenig oder keine Beteiligung der Mitarbeiter in Kombination mit Ängsten (z.B. Datenschutz, Präsenz und Exponieren in der Öffentlichkeit)

✅ Man kauft Follower und erhält jedoch keine Interaktionen auf die Posts

✅ Social-Media-Marketing ist Teil der Digital-Strategie im Unternehmen. Die Digital-Strategie muss individuell auf die externe (Markt, Kunden, Konkurrenz) und auf die interne (Status, Ressourcen, Prozesse) Perspektive (Möglichkeiten, Trends, Anforderungen) ausgerichtet und vor allem nachhaltig angelegt sein

Wichtig ist – und folgende Punkte sind nicht vollständig und vereinfacht ausgedrückt:

✅ Je besser und pointierter die Digital-Strategie ist, desto geringer sind die Streuverluste und damit auch der Mitteleinsatz (Budget, Personal)

✅ Die Customer Journey muss entwickelt werden. Daraus leitet sich die Priorisierung der einzelnen Kontaktpunkte ab, die entsprechend bespielt werden müssen

✅ Welcher Social-Media-Kanal in welcher Kombination bespielt werden soll, hängt ausschliesslich von der Erreichbarkeit der Zielgruppe ab

✅ Der Content muss auf die (potenziellen) Zielgruppen ausgerichtet werden und ist ebenfalls Teil der Digital-Strategie

✅ Mitarbeiter sind wichtige Markenbotschafter und Kernelement der Content-Distribution – und nicht gekaufte Follower, die sich für die Leistung nicht interessieren und demzufolge auch niemals interagieren werden

✅ Der interne Mindset ist wichtigster Erfolgsfaktor – Ängste, Zweifel, Befindlichkeiten und das berühmte «Warten wir mal ab, was die anderen so machen» ersticken jegliche Anstrengung und Motivation einzelner im Keim

✅ Die aus der Digital-Strategie abgeleitete Organisation, Ressourcen und Prozesse müssen individuell auf das Unternehmen entwickelt und abgestimmt werden. Eierlegende Wollmilchsäue gibt es bekanntlich nicht oder nur ganz wenige, sprich: ein Mitarbeiter alleine kann nicht alles machen und das Spektrum an digitalen Möglichkeiten abdecken! Wir reden hier von strategischen und operativen Aufgaben, die jeweils spezifisches Know-how und Ressourcen benötigen. Das Know-how muss laufend erweitert und an neue Trends angepasst werden.

Dies sind nur einige Aspekte eines grossen Ganzen, das heute viel komplexer ist als früher die Tageszeitung oder ein Magazin im Briefkasten. Digital-Marketing bietet KMUs viel mehr Möglichkeiten in punkto digitaler Markenpositionierung und Sales.

Auch Euch können wir rund um die digitale Vermarktung unterstützen: Nutzt die Möglichkeit eines kostenlosen und unverbindlichen 30minütigen Performance Calls. Schreibt uns doch oder bucht direkt einen Termin unter info@fitforprofit.ch oder +41 52 644 41 57. Wir freuen uns auf Euch!

Ihr findet die Studie hier: FoBe_DEU_SocialMediaKMU_FINAL (fhgr.ch)

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7 Tipps für den Start mit Social-Media-Marketing

7 Tipps für den Start mit Social-Media-Marketing

Newcomer im Social-Media-Marketing?

Wir werden häufig gefragt, wie genau man auf den sozialen Medien kommuniziert. Prosa, lang, kurz, wie oft und was genau – und wo?

Erfolgreich kommunizieren bedeutet zunächst einmal, dort zu sein, wo sich die eigene Zielgruppe online austauscht. Und genauso wichtig ist die Art und der Gehalt der Kommunikation. Belangloses ist out, Eure Zielgruppen erwartet Content mit Mehrwert. Um eines vorweg zu nehmen: Einfach mal «Social Media machen» funktioniert nicht – es bedarf, wie bei allen Marketing- und Verkaufsaktivitäten, viel Herzblut, Know-how und genügend Ressourcen. Nur Konsequenz und Professionalität zahlen sich langfristig aus. Die wichtigste Aufgabe ist hierbei das «Social-Media-Audit», in dem Ihr zunächst einmal analysieren müsst: Eure Kunden, Eure Konkurrenz und die Möglichkeiten und Grenzen auf den einzelnen Plattformen, die sich für Euch bieten. Und erst dann kommt die Entwicklung des Contents.

Sehr gerne möchten wir von fit for profit Euch darin unterstützen, einen Start ins Social-Media-Marketing zu wagen, Euer Social-Media-Marketing zu verbessern bzw. Euch wichtige Impulse zu geben. Starten wir bei der Vorbereitung. Je besser Ihr vorbereitet seid und plant, desto erfolgversprechender wird Euer Social-Media-Marketing und desto professioneller wird Eure Marke digitalisiert.

Tipp 1: Setzt Euch klare Ziele

Viele Unternehmer überstürzen den Einstieg ins Social-Media-Marketing und begeben sich ohne konkreten Plan auf unbekanntes Terrain. Doch nur anhand fester Ziele kann der Erfolg von Aktivitäten gemessen werden. Was wollt Ihr im Social Web erreichen? Möchtet Ihr Eurer Marke ein Gesicht geben, d.h. Eure Brand Awareness steigern, mit Euren Kunden ins Gespräch kommen, Neukunden gewinnen oder mehr Traffic auf Eurer Webseite generieren? Oder «einfach» nur Eure PR-Arbeit ergänzen?

Bevor Ihr in die Welt der sozialen und Online-Medien eintaucht, solltet Ihr Euch über Eure Ziele, aber auch über Eure internen Ressourcen, Fähigkeiten & Möglichkeiten im Klaren sein. Lest hierzu unseren Blog zum Thema: https://www.fitforprofit.ch/social-media-marketing-am-anfang-war-das-ziel/

Tipp 2: Definiert Eure Wunschkunden

Mit welchen Kunden arbeitet Ihr eigentlich gerne zusammen? Und mit welchen ist die Zusammenarbeit mühsam und aufreibend? Wählt doch «einfach» die Kunden, mit denen das Arbeiten Spass macht und die Ihr auch weiterbringen könnt. Konkret: Mit Euren Wunschkunden. Denn: Ihr habt das Recht auf Wunschkunden! Nehmt Euch Zeit, möglichst genaue Kundenprofile von Euren Bestands- und Wunschkunden zu erstellen. Wie denken, kaufen und interagieren diese Menschen? Segmentiert Eure einzelnen Kundengruppen sorgfältig und ordnet sie jeweils einen repräsentativen Kundentypen zu. Darauf aufbauend gelingt mit Sicherheit eine vielversprechende Content- und Massnahmenplanung, womit Ihr Eure Wunschkunden erreicht. Lest hierzu auch: https://www.fitforprofit.ch/in-4-schritten-zu-ihrem-wunschkunden/

Tipp 3: Macht eine Bestandsaufnahme und einen Marketing-/Salesplan

Geht es Euch auch so, dass Ihr bereits viele brach liegende Informationen, Werbemittel und Dokumente habt, die zu wertvollem Content verarbeitet werden könnten? Und Ihr übers Jahr hinweg verschiedene Online- und Offline-Massnahmen realisiert habt, wie Newsletter, Broschüren, Ads, Posts? Wichtig ist, dass Ihr zunächst einmal eine Bestandsaufnahme über alle Informationen, Aktivitäten, Werbemittel und -medien macht und das Rad nicht neu erfindet, sondern damit eine konsistente und integrierte Kommunikation aufbaut. In diesem Kontext entwickelt Ihr dann Euren Marketing- und Salesplan für die kommenden 12 Monate, aus dem Social-Media-Marketing als ein Baustein aller Aktivitäten abgeleitet wird. Social-Media-Marketing darf nicht als solitäre Massnahme gesehen werden, sondern immer im Kontext zu den Schwerpunkten.

https://www.linkedin.com/pulse/ist-euer-marketingplan-2020-bereits-entwickelt-michaela-sch%C3%A4fer/

Tipp 4: Identifiziert die richtigen Kanäle

Bevor Ihr überhaupt auf den sozialen Netzwerken starten, solltet Ihr eine Zielgruppen- sowie Kanalanalyse durchführen. Auf welchen Plattformen sind Eure Kunden überhaupt unterwegs? Sprecht Ihr vorrangig Entscheider und Beeinflusser im B2B-Bereich an? Dann solltet Ihr auf jeden Fall auf LinkedIn und XING vertreten sein. Ihr arbeitet mit eng mit Medienvertretern zusammen oder sind auf Events präsent? Dann könnte Twitter spannend sein. Oder bewegt Ihr Euch beispielweise in Bereichen, in denen Ihr eine jüngere oder tendenziell weibliche Zielgruppe ansprecht? Dann könnten emotionale, bildlastige Netzwerke wie Instagram oder Pinterest für Euch interessant sein. Trotz der nach wie vor vehementen Zurückhaltung empfehlen wir Facebook als «Must Have» – vor allem auch für den Blick hinter die Kulissen und Employer-Branding-Themen. Auf allen Medien habt Ihr die Möglichkeit, ein Unternehmensprofil zu erstellen, das Ihr regelmässig mit Content bespielen könnt.

Tipp 5: Schaut Euch Eure Konkurrenz an!

Habt Ihr Euch in diesem Zusammenhang auch schon einmal gefragt, weshalb so mancher Konkurrent trotz derselben ach so schlimmen Rahmenbedingungen sehr erfolgreich wächst? Nun, die Gründe sind durchaus facettenreicher als die oben aufgeführten. Wir stellen jedoch zunehmend fest, dass viele Firmen nach wie vor und ausschliesslich auf einseitige sog. «Offline-Aktivitäten» setzen; die hoch effizienten Online-Medien jedoch stark vernachlässigen. Wer «O plus O», d.h. On- und Offline-Marketing richtig miteinander kombiniert, erreicht sehr viel mehr sog. Touchpoints im Kaufentscheidungsprozess und damit auch mehr potenzielle Kunden.

Lernt also von Euren erfolgreichsten Wettbewerbern – haltet Augen und Ohren offen, denn die meisten Eurer Konkurrenten machen dies ebenfalls! Häufig wissen Unternehmer und Marketer nicht, auf welchen Kanälen die direkten Wettbewerber aktiv sind, welchen Content sie veröffentlichen, welche Produkte sie eingeführt haben oder wie diese mit ihren (potenziellen) Kunden kommunizieren und interagieren. Es ist ihnen auch nicht bewusst, wie wichtig gerade dieser Punkt ist. Wettbewerbsvorsprung ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren im Business. Und wie will dieser erzielt werden, wenn der Benchmark nicht vorhanden ist? Es fällt schwer, auf Augenhöhe zu bleiben.

Tipp 6: Schafft Prozesse

Ihr führt ein Unternehmen ohne Mitarbeiter, seid Eigentümer, Geschäftsführer oder Marketing-Verantwortliche/r einer grösseren Unternehmung mit einem Team? Ganz egal, wie gross Eure Unternehmung ist – schafft klare Prozesse. Wer ist für die Kommunikation in den sozialen Netzwerken verantwortlich, wer zuständig und wer arbeitet zu – sei es als Grafiker, als Content-Lieferant, Poster, Schreiberling? Diese Aufgaben müssen klar verteilt werden, denn sonst droht Eurem Vorhaben das Ende, bevor Ihr auch nur gestartet sind. Entwickelt einen 12-Monate-Redaktionsplan mit Schwerpunkten und Inhalten bzw. was wann wo und in welcher Form gepostet werden soll. Arbeitet so gut es geht vor – lasst aber auch Platz für Spontanes. So übersteht Ihr die üblichen kreativen Durststrecken. Ihr habt keine Ressourcen und Know-how? Dann kontaktiert uns gerne.

Tipp 7: Optimiert Eure Website

Nun kennt Ihr die wichtigsten Schritte in der Vorbereitung Eures Social-Media-Marketings. Aber: Was ist mit Eurer Website? Ihr möchtet Eure Fans und Follower ja darauf lotsen, damit diese Euer Unternehmen kennenlernen und sich nähere Informationen zu Produkten und Leistungen abrufen können.

Stellt Euch vor: Eure Website ist wie ein Bahnhof, auf den viele Gleise hinführen. Einige Gleise davon sind die Social-Media-Kanäle. Oder ein Fussballstadion ohne Zuschauer! Es gibt nichts Schlimmeres, als ein toller und kreativer Social-Media-Auftritt und dann eine nicht zeitgemässe Website. Viele Websites sind noch immer nicht mobilefähig, sicher und verwirrt die Besucher aufgrund von irrelevantem Content oder unübersichtlichem Layout. Damit enttäuscht Ihr Eure potenziellen Kunden und lauft Gefahr, dass diese ein falsches Bild von Eurem Unternehmen erhalten. Integriert auch Social Buttons und Tools, um das Nutzerverhalten direkt auf Eurer Website zu messen. Sie dienen nicht nur als effizientes Monitoring-Tool, sondern helfen auch dabei, die Auffindbarkeit und das Ranking in Suchmaschinen wie Google zu verbessern.

Ihr benötigt Unterstützung bei Ihren Social-Media-Aktivitäten? Wir zeigen Euch, wie Ihr und Eure Leistungen für Eure (potenziellen) Kunden sichtbar werdet oder die Bekanntheit Eurer Marke steigert und Euer Netzwerk stetig erweitert. Wir entwickeln für Euch die wichtigsten Botschaften in Text, Grafik oder Bewegtbild oder konzipieren kreative und aufmerksamkeitsstarke Kampagnen.

In diesem Sinne: Viel Erfolg!

Bringen Sie Ihre Marketing-Engine mit fit for profit auf Hochtouren – mit einer professionellen Marketing-Agentur

Wir sind als Marketing-Agentur seit vielen Jahren nicht nur in Schaffhausen, Winterthur, Zürich, Luzern, Bern, St. Gallen und vielen anderen Städten, sondern auch auf sozialen Medien aktiv und fühlen uns auf Facebook, Instagram, LinkedIn, Xing und Co. zuhause. Als langjährige Profis aus klassischem und digitalem Marketing & Sales kennen wir die aktuellen Trends. Unseren Kunden verhelfen wir mit einer individuellen Social-Media-Strategie zu mehr Kontakten, einer verbesserten Reputation und mehr Aufträgen.

Möchtet Ihr Eure Marketing-Engine mit fit for profit auf Hochtouren bringen? Schreibt uns an info@fitforprofit.ch. Wir freuen uns auf gemeinsame Erfolge!

fit for profit – Die Marketing-Agentur Schaffhausen, Winterthur, Zürich, Luzern, Bern, St. Gallen.

www.fitforprofit.ch / www.social-media-manager.ch / www.website-gestalten.ch / www.employerbrandingagentur.ch

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Neustart ins Social-Media-Marketing: Mit diesen 6 Tipps sind Sie optimal vorbereitet

Neustart ins Social-Media-Marketing: Mit diesen 6 Tipps sind Sie optimal vorbereitet

Professionelles Social-Media-Marketing – wo starten?

Wir werden häufig gefragt, wie genau man auf den sozialen Medien kommuniziert. Prosa, lang, kurz, wie oft und was genau – und wo?

Erfolgreich kommunizieren bedeutet zunächst einmal, dort zu sein, wo sich die eigene Zielgruppe online austauscht. Und genauso wichtig ist die Art und der Gehalt der Kommunikation. Belangloses ist out, Ihre Zielgruppen erwarten Content mit Mehrwert. Um eines vorweg zu nehmen: Einfach mal «Social Media machen» funktioniert nicht – es bedarf, wie bei allen Marketing- und Verkaufsaktivitäten viel Herzblut, Know-how und natürlich Ressourcen. Nur Konsequenz und Professionalität zahlen sich langfristig aus. Die wichtigste Aufgabe ist hierbei das «Social-Media-Audit», in dem Sie zunächst einmal analysieren müssen: Ihre Kunden, Ihre Wettbewerber, die Möglichkeiten und Grenzen auf den einzelnen Plattformen.

Im Rahmen unserer Tipp-Reihe werden wir Ihnen sukzessive helfen, Ihr Social-Media-Marketing zu verbessern bzw. Ihnen wichtige Impulse zu geben. Starten wir bei der Vorbereitung. Je besser Sie vorbereitet sind und planen, desto erfolgversprechender wird Ihr Social-Media-Marketing.

Tipp 1: Setzen Sie sich klare Ziele

Viele Unternehmer überstürzen den Social Media-Einstieg und begeben sich ohne konkreten Plan auf unbekanntes Terrain. Doch nur anhand fester Ziele kann der Erfolg von Aktivitäten gemessen werden. Was wollen Sie im Social Web erreichen? Möchten Sie Ihrer Marke ein Gesicht geben, d.h. Ihre Brand Awareness steigern, mit Ihren Kunden ins Gespräch kommen, Neukunden gewinnen oder mehr Traffic auf Ihrer Webseite generieren? Oder «einfach» nur Ihre PR-Arbeit ergänzen?

Bevor Sie in die Social Media-Welt eintauchen, sollten Sie sich über Ihre Ziele, aber auch über Ihre internen Ressourcen, Fähigkeiten & Möglichkeiten im Klaren sein. Lesen Sie hierzu unseren Blog zum Thema: https://www.fitforprofit.ch/social-media-marketing-am-anfang-war-das-ziel/

Tipp 2: Definieren Sie Ihre Wunschkunden

Mit welchen Kunden arbeiten Sie eigentlich gerne zusammen? Und mit welchen ist die Zusammenarbeit mühsam und aufreibend? Wählen Sie doch die Kunden, mit denen arbeiten Spass macht und die Sie weiterbringen. Konkret: Mit Ihren Wunschkunden. Denn: Sie haben das Recht auf Wunschkunden! Nehmen Sie sich Zeit, möglichst genaue Kundenprofile von Ihren Bestands- und Wunschkunden zu erstellen. Wie denken, kaufen und interagieren diese Menschen? Segmentieren Sie Ihre einzelnen Kundengruppen sorgfältig und ordnen Sie jeweils einen repräsentativen Kundentypen zu. Darauf aufbauend gelingt mit Sicherheit eine vielversprechende Content- und Massnahmenplanung, womit Sie Ihre Wunschkunden erreichen. Lesen Sie hierzu auch: https://www.fitforprofit.ch/in-4-schritten-zu-ihrem-wunschkunden/

Tipp 3: Identifizieren Sie die richtigen Kanäle

Bevor Sie überhaupt auf den sozialen Netzwerken starten, sollten Sie eine Zielgruppen- sowie Kanalanalyse durchführen. Auf welchen Plattformen sind Ihre Kunden überhaupt unterwegs? Sprechen Sie vorrangig Entscheider und Beeinflusser im B2B-Bereich an? Dann sollten Sie auf jeden Fall auf LinkedIn und XING vertreten sein. Sie arbeiten mit eng mit Medienvertretern zusammen oder sind auf Events vertreten? Dann könnte Twitter spannend sein. Oder bewegen Sie sich beispielweise in Bereichen, in denen Sie eine jüngere oder tendenziell weibliche Zielgruppe ansprechen? Dann könnten emotionale, bildlastige Netzwerke wie Instagram oder Pinterest für Sie interessant sein. Trotz der nach wie vor vehementen Zurückhaltung empfehlen wir Facebook als «Must Have» – vor allem auch für Employer Branding Themen. Auf allen Medien haben Sie die Möglichkeit, ein Unternehmensprofil zu erstellen, das sie regelmässig mit Content bespielen können.

Tipp 4: Schauen Sie sich Ihre Konkurrenz an!

Haben Sie sich in diesem Zusammenhang auch schon einmal gefragt, weshalb so mancher Konkurrent trotz derselben Rahmenbedingungen sehr erfolgreich wächst? Nun, die Gründe sind durchaus facettenreicher als die oben aufgeführten. Wir stellen jedoch zunehmen fest, dass viele Händler nach wie vor und ausschliesslich auf einseitige sog. «Offline-Aktivitäten» setzen (z.B. Broschüren, Kataloge, Ladengeschäft/POS); die Website und soziale Medien jedoch stark vernachlässigen. Wer «O plus O», d.h. On- und Offline-Marketing richtig miteinander kombiniert, hat sehr gute Wachstumschancen und trotzt sowohl Frankenstärke, Einkaufstourismus und reinen Online-Händlern.

Lernen Sie von Ihren Wettbewerbern – halten Sie Augen und Ohren offen, denn die meisten Ihrer Konkurrenten machen dies ebenfalls! Häufig wissen Unternehmer nicht, auf welchen Kanälen die direkten Wettbewerber aktiv sind oder wo sie die grössten Erfolge verzeichnen. Es ist ihnen auch nicht bewusst, wie wichtig gerade dieser Punkt ist. Wettbewerbsvorsprung ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren im Business. Und wie will dieser erzielt werden, wenn der Benchmark nicht vorhanden ist? Es fällt schwer, auf Augenhöhe zu bleiben.

Tipp 5: Schaffen Sie Prozesse

Sie führen ein Unternehmen ohne Mitarbeiter – oder sind Eigentümer oder Geschäftsführer einer grösseren Unternehmung mit einem Team? Ganz egal, wie gross Ihr Unternehmen ist – schaffen Sie klare Prozesse. Wer ist für die Kommunikation in den sozialen Netzwerken verantwortlich, wer zuständig und wer arbeitet zu – sei es als Grafiker, als Content-Lieferant, Poster, Schreiberling? Diese Aufgaben müssen Sie klar verteilen, denn sonst droht Ihrem Vorhaben das Ende, bevor Sie auch nur gestartet sind. Entwickeln Sie Ihren Redaktionsplan mit klaren Angaben, was wann wo und in welcher Form gepostet werden soll. Arbeiten Sie so gut es geht vor – und lassen Sie auch Platz für Spontanes. So überstehen Sie die üblichen kreativen Durststrecken. Sie haben keine Ressourcen und Know-how? Dann kontaktieren Sie uns.

Tipp 6: Optimieren Sie Ihre Website

Nun kennen Sie die wichtigsten Schritte in der Vorbereitung Ihres Social-Media-Marketings. Aber: Was ist mit Ihrer Website? Sie möchten Ihre Fans und Follower ja darauf lotsen, damit diese Ihr Unternehmen kennenlernen und sich nähere Informationen zu Ihren Leistungen abrufen können. Stellen Sie sich vor: Ihre Website ist wie ein Bahnhof, auf den viele Gleise hinführen. Einige Gleise sind Ihre Social-Media-Kanäle. Es gibt nichts Schlimmeres, als ein toller Social-Media-Auftritt und dann eine nicht zeitgemässe Website. Viele Websites sind noch immer nicht mobilefähig, sicher und verwirrt die Besucher aufgrund von irrelevantem Content oder unübersichtlichem Layout. Damit enttäuschen Sie Ihre potenziellen Kunden und laufen Gefahr, dass diese ein falsches Bild von Ihrem Unternehmen erhalten. Integrieren Sie auch Social Buttons und Tools, um das Nutzerverhalten direkt auf Ihrer Website zu messen. Sie dienen nicht nur als effizientes Monitoring-Tool, sondern helfen Ihnen auch dabei, die Auffindbarkeit und das Ranking in Suchmaschinen wie Google zu verbessern.

Sie benötigen Unterstützung bei Ihren Social-Media-Aktivitäten? Wir zeigen Ihnen, wie Sie für Ihre (potenziellen) Kunden sichtbar werden oder die Bekanntheit Ihrer Marke, Ihrer Leistung steigert und Ihr Netzwerk erweitern. Wir entwickeln für Sie die wichtigsten Botschaften in Text, Grafik oder Bewegtbild.

Kontaktieren Sie mich uns gerne für ein unverbindliches Gespräch unter info@fitforprofit.ch.

In diesem Sinne: Viel Erfolg!

Bringen Sie Ihre Marketing-Engine mit fit for profit auf Hochtouren – mit einer professionellen Marketing-Agentur

Wir sind als Marketing-Agentur seit vielen Jahren nicht nur in Schaffhausen, Winterthur, Zürich, Luzern, Bern, St. Gallen und vielen anderen Städten, sondern auch auf sozialen Medien aktiv und fühlen uns auf Facebook, LinkedIn, Xing und Co. zuhause. Wir kennen die aktuellen Trends und arbeiten mit unserem Profi-Team und -Netzwerk zusammen. Unseren Kunden verhelfen wir mit einer individuellen Social-Media-Strategie zu mehr Kontakten, einer verbesserten Reputation und mehr Aufträgen.

Möchten Sie Ihre Marketing-Engine mit fit for profit auf Hochtouren bringen? Schreiben Sie uns an info@fitforprofit.ch. Wir freuen uns auf gemeinsame Erfolge!

fit for profit – Die Marketing-Agentur Schaffhausen, Winterthur, Zürich, Luzern, Bern, St. Gallen.

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Erfolgs-Booster für Ihre Social-Media-Aktivitäten: 5 überzeugende Gründe, warum sich Outsourcing an eine Marketing-Agentur auszahlt

Erfolgs-Booster für Ihre Social-Media-Aktivitäten: 5 überzeugende Gründe, warum sich Outsourcing an eine Marketing-Agentur auszahlt

Gewinnen Sie an Speed und holen sich Profis an Bord!

Der Wunsch, auf sozialen Medien aktiv zu sein, nahm in den vergangenen Monaten bei vielen Unternehmern stark zu. Social Media in die Marketing- und Vertriebsplanung aufzunehmen, steht auf den individuellen To-do-Listen ganz oben. Die Frage lautet nicht mehr, ob soziale Medien Teil des Tagesgeschäfts werden sollen, sondern wie. Noch immer mangelt es an Know-how und Zeit, eine Challenge, die sich eigenständig kaum lösen lässt. Unsere Erfahrung zeigt, dass Social Media kein „Nebenbei-Thema“ ist und sich erst recht nicht von einem eigens dafür eingestellten Praktikanten oder Lehrling lösen lässt. Mag sein, dass junge Menschen mit sozialen Medien gross geworden sind – die Komplexität des Themas können sie aber vor allem zu Beginn des Arbeitslebens noch lange nicht vollständig erfassen. Wir zeigen Ihnen, welche Aspekte häufig nicht beachtet werden und warum Sie auf professionelle Unterstützung durch eine Marketing-Agentur setzen sollten.

Erfolgreich auf Social Media – Diese Voraussetzungen müssen erfüllt werden:

1. Reicher Erfahrungsschatz und fundiertes Know-how

Welche Social-Media-Kanäle liegen aktuell im Trend? Welche sind relevant für mein Business? Wie werde ich zum Influencer? Und wie verhindere ich einen Shitstorm? Um auf sozialen Medien erfolgreich zu sein, sind ein reicher Erfahrungsschatz und fundiertes Know-how unabdingbar! Social Media hat viele ungeschriebene Gesetze, die nur Insider kennen. Während Sie sich alleine auf völlig unsicherem Terrain bewegen, navigieren wir Sie gekonnt ans Ziel – eigentlich ein echter No-brainer, nicht wahr?

2. Technischer Background und inhaltliches Fachwissen

Das Posten von Beiträgen auf sozialen Medien bedarf mehr Wissen als viele Unternehmer zunächst vermuten. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Aufgrund wachsender Relevanz sozialer Medien bemühen sich die Anbieter um die kontinuierliche Optimierung ihrer Netzwerke. Damit wächst auch die Komplexität. Wir sind stets auf dem aktuellen Stand und nutzen die Möglichkeiten von Social Media voll aus. So können wir mit den Big Playern im Social Media-Business Schritt halten.

3. Ausgefeilte Strategie und überzeugendes Konzept

Sie agieren nach dem Motto „Einfach mal machen“? Social-Media-Aktivitäten ohne Strategie und Konzept sind hinausgeworfenes Geld und verschwendete Zeit – wir müssen es so drastisch sagen. Eine detaillierte Analyse der Ist-Situation und des Wettbewerbs sowie die Festlegung unternehmensrelevanter Ziele sind für uns absolute Grundvoraussetzung jeglicher Massnahmen auf sozialen Medien. Lassen Sie uns Ihre Social Media-Strategie gemeinsam in Angriff nehmen!

4. Professioneller Content und zielgruppenrelevante Inhalte

Ihre Social Media-Strategie kann noch so gut sein – wenn Sie Ihre Inhalte nicht auf den Punkt bringen, verpuffen Ihre Bemühungen. Professioneller Content sollte daher fester Bestandteil Ihrer Aktivitäten sein. Auf sozialen Medien erreichen Sie Ihre Zielgruppe mit einer ganz eigenen, direkten und charmanten Tonalität. Erfolgsversprechend ist es, produkt- oder servicespezifische Details mit einer persönlichen Note und dem ein oder anderen Augenzwinkern zu kombinieren. Um den richtigen Ton zu treffen, arbeiten wir mit Spezialisten zusammen – profitieren auch Sie davon!

5. Kontinuierliches Posten und dynamische Analysen

Aus Erfahrung wissen wir, dass die Motivation, auf sozialen Medien durchzustarten, vor allem am Anfang sehr hoch ist. Stellt sich der erhoffte Erfolg dann aber nicht innerhalb weniger Wochen ein, verlässt viele Unternehmer bereits die Motivation. Ein gewaltiger Fehler, denn kontinuierliches Posten kann gut und gerne als „goldene Regel von Social Media“ bezeichnet werden. Gewinnen Sie keine neuen Followers, sollten Sie nicht die Flinte ins Korn werfen, sondern sich stattdessen fragen, was falsch läuft. Wenn Sie sich für eine Zusammenarbeit mit fit for profit entscheiden, können Sie sich absolut sicher sein, dass wir alle Aktivitäten tracken und analysieren und ggf. Massnahmen einleiten. Wir wissen, an welchen Stellschrauben wir drehen müssen, damit das Projekt Social Media ein echter Erfolg wird.

Die Gleichung ist komplex, die Lösung extrem einfach: Setzen Sie auf Outsourcing!

Social Media ist ein komplexes und vielschichtiges Thema, das sich nicht auf Knopfdruck in den Arbeitsalltag Ihrer Mitarbeiter integrieren lässt. Wenn Sie Ihre eigene Strategie entwickeln und umsetzen möchten, müssen Sie Ihre Mitarbeiter entweder aufwändig und kostenintensiv schulen und Aufgabe umverteilen oder einen Experten einstellen. Wer die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt kennt, weiss, dass es sich auch dabei um ein teures Unterfangen handelt, das monatelang dauern kann. Beides keine echten Optionen, oder? Glücklicherweise gibt es noch eine dritte Möglichkeit – und die lautet Outsourcing an eine professionelle Marketing-Agentur. Wenn Sie sich für einen externen Partner entscheiden, stehen Ihnen Manpower und Kompetenzen ad-hoc zur Verfügung. Sie können sofort mit der Massnahmenplanung beginnen und erzielen schneller bessere Ergebnisse.

Bringen Sie Ihre Marketing-Engine mit fit for profit auf Hochtouren – mit einer professionellen Marketing-Agentur

Wir sind als Marketing-Agentur seit vielen Jahren nicht nur in Schaffhausen, Winterthur, Zürich, Luzern, Bern, St. Gallen und vielen anderen Städten, sondern auch auf sozialen Medien aktiv und fühlen uns auf Facebook, LinkedIn, Xing und Co. zuhause. Wir kennen die aktuellen Trends und arbeiten mit unserem Profi-Team und -Netzwerk zusammen. Unseren Kunden verhelfen wir mit einer individuellen Social-Media-Strategie zu mehr Kontakten, einer verbesserten Reputation und mehr Aufträgen.

Möchten Sie Ihre Marketing-Engine mit fit for profit auf Hochtouren bringen? Schreiben Sie uns an info@fitforprofit.ch. Wir freuen uns auf gemeinsame Erfolge!

In diesem Sinne: Viel Erfolg!

fit for profit – Die Marketing-Agentur Schaffhausen, Winterthur, Zürich, Luzern, Bern, St. Gallen.

www.fitforprofit.ch / www.social-media-manager.ch / www.website-gestalten.ch / www.employerbrandingagentur.ch

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Kennen Sie die neuesten Social-Media-Trends?

Kennen Sie die neuesten Social-Media-Trends?

So schnell wie sich die Welt verändert, so schnell ändert sich das Kundenverhalten und demzufolge auch die Trends im Social-Media-Marketing. Ob es Sinn macht, jedem Trend zu folgen, hängt stark von Ihren Zielen, Werten und Leistungen ab – aber auch von Ihren internen Möglichkeiten (Budget, Ressourcen, Know-how). Wichtig ist, dass Sie die wichtigsten Social-Media-Trends kennen und entscheiden, ob und wie stark diese Ihre Aktivitäten beeinflussen. Können Sie schnell reagieren, verfügen Sie über ausreichend interne Kapazitäten und Know-how? Wer sind Ihre internen Trendsetter? Welche KPIs messen Sie und rechnet sich Ihr ROI?

Lernen Sie die 12 wichtigsten Social-Media-Trends 2019 kennen:

Trend 1: Verwässerung klassischer Disziplinen zugunsten interdisziplinärer Prozesse (Marketing, Vertrieb, PR etc.)

Trend 2: Datenaufbereitung und Datentransparenz rücken in den Fokus

Trend 3: Belegbare ROIs für den grösstmöglichen Nutzen

Trend 4: Big Data Assets der Marken – effektivere Nutzung der Daten

Trend 5: Verbesserung der Wertschöpfung durch künstliche Intelligenz

Trend 6: Visuelle und Audio-Suchmöglichkeiten nach Produkten, Inhalten, Services

Trend 7: Messenger-Marketing mit neuen Funktionen

Trend 8: Soziale Erlebnisse durch Content-Streaming

Trend 9: Customer Experience der GenZ: Fortune, Fame, Fulfilment, Fun sind die neuen Trigger

Trend 10: Social Selling: Abdeckung des gesamten Sales Funnels und integrierte Kaufoptionen

Trend 11: Brand Purpose – getrieben durch Social Activism im Marketing & HR

Trend 12: Mehr Glaubwürdigkeit durch Nano-, Micro-Influencer statt Macro-Influencer

Lesen Sie alle Details hier: https://www.talkwalker.com/de/blog/social-media-trends#Info

Sie benötigen Unterstützung bei Ihren Social-Media-Aktivitäten? Wir zeigen Ihnen, wie Sie für Ihre (potenziellen) Kunden sichtbar werden oder die Bekanntheit Ihrer Marke, Ihrer Leistung steigert und Ihr Netzwerk erweitern. Wir entwickeln für Sie die wichtigsten Botschaften in Text, Grafik oder Bewegtbild.

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Liken, Teilen, Punkten: Social Media für B2B-Unternehmen

Liken, Teilen, Punkten: Social Media für B2B-Unternehmen

Erfolgreich Marketing betreiben, ohne das Internet zu nutzen?

Das ist heute undenkbar. Bereits seit vielen Jahren werben Unternehmen im World Wide Web. Neben klassischen Anzeigenformaten hat sich vor allem das Phänomen Social Media fest am Markt etabliert. Plattformen wie Facebook, LinkedIn oder YouTube gehören für Marketingexperten zum Daily Business. Bleibt die Frage, welche Rolle die sozialen Netzwerke für B2B-Unternehmen spielen. Schließlich nimmt die sorgfältige Auswahl an Channels und die detaillierte Zielgruppenanalyse hier traditionell einen höheren Stellenwert ein als bei Vertretern des B2C-Geschäfts. Lohnt sich der Einstieg in die Social Media-Welt für B2B-Unternehmen? Welche Hürden gilt es zu meistern? Und auf welchen Netzwerken können die besten Ergebnisse erzielt werden? 

Werbung 2.0 – wie B2B-Unternehmen mit Social Media punkten 

Wer im Geschäftskundenbusiness tätig ist, der muss sich um den Aufbau eines wiederkehrenden Käuferkreises bemühen. Das funktioniert beispielsweise auf Grundlage enger Geschäftsbindungen und intensiver Dialoge. Exakt dafür bieten soziale Medien den perfekten Ausgangspunkt: Media Sharing Plattformen, Blogs, Foren, soziale Netzwerke und Online-Communities fördern einen interaktiven Austausch von Meinungen und Inhalten. Das Posten von aktuellen Angeboten, spannenden News oder Produktneuheiten sowie das Teilen von Meinungen oder das Kommentieren von Beiträgen sind gängige Social Media-Praktiken, die dem Dialogaufbau mit Bestands- und Neukunden dienen und eine bessere Verbreitung der Inhalte sowie – im Idealfall ­– eine dauerhafte Kundenbindung zur Folge haben. Aus Marketingperspektive eignet sich ein Engagement auf sozialen Netzwerken und Plattformen zudem, um Leads zu generieren und den Erfolg der investierten Ressourcen (Kapital und Manpower) zu messen. Werden soziale Medien erfolgreich und professionell genutzt, so können sie Kunden von der Leistung des Dienstleisters überzeugen und die Qualität der Produkte sowie das fachliche Know-how unterstreichen. Teilt ein Bestandskunde einen Beitrag oder eine Stellungnahme Ihres Unternehmens, wird Ihr Absatzmarkt „wie von allein“ dynamisch vergrößert. Der Geheimtipp lautet „Netzwerk“.  

Auf einen Blick: Darum sollten B2B-Unternehmen Social Media nutzen 

Wer etwas auf sich hält, der stellt seine Firma bei Facebook vor…oder etwa nicht? Nun ja, ganz so einfach ist es nicht. Den Glanz des Neuen, Aufregenden und Besonderen haben soziale Netzwerke in den vergangenen Jahren eingebüßt. Das Internet hat eine neue Schnelllebigkeit geschaffen, die dafür sorgt, dass es längst nichts Außergewöhnliches mehr ist, sein Unternehmen auf diesen Kanälen zu präsentieren. Stattdessen ist es eher ungewöhnlich, wenn Firmen sich nicht um ihre Außendarstellung auf sozialen Netzwerken bemühen. Eine Verbesserung des Images und eine Differenzierung vom Wettbewerb können sie kaum noch erreichen. Doch wenn bereits alle Konkurrenzunternehmen vertreten sind und ein B2B-Unternehmen sich nicht mehr als Vorreiter positiv hervorheben kann, wieso sollte es sich dann überhaupt für das Thema Social Media interessieren? Wir haben die wichtigsten Gründe für Sie zusammengefasst. 

Auf Augenhöhe bleiben: Wenn Ihre Konkurrenten auf XING, LinkedIn, Facebook und Co. aktiv sind, sollten Sie sich dort ebenfalls zeigen. Auch wenn Sie zunächst keinen Vorsprung dadurch erziehen, da Sie erst einen gewissen Aufwand investieren müssen, bleiben Sie zumindest auf Augenhöhe und haben nicht das Nachsehen. 

Marke online präsentieren: Ihr Bestandskundenkreis sorgt für erfolgreiche Umsatzzahlen? Kein Grund sich auszuruhen! Denken Sie nicht kurzfristig und arbeiten Sie kontinuierlich an der Akquise neuer Kunden. Nur so stellen Sie sicher, dass Sie in vielen Jahren noch erfolgreich wirtschaften. Soziale Medien helfen Unternehmern dabei, sich online einen guten Ruf zu erarbeiten. 

Klare Positionierung: Sie haben eine starke Meinung zu einem bestimmten Thema? Sie liefern Lösungen, die andere nicht kennen? Es gibt keinen besseren Ort, diese Informationen zu teilen, als ein soziales Netzwerk. Erarbeiten Sie sich einen Expertenstatus und überzeugen Sie Ihre Follower von Ihrem Fachwissen.  

Steigerung der Produkt- und Markenbekanntheit: Eine Zielgruppe bestimmen, ein Werbebudget festlegen, einen Beitrag posten und neue Fans erhalten – so einfach funktioniert das Steigern Ihres Bekanntheitsgrades auf sozialen Netzwerken. Und das Beste: Ihr return on investment ist vollständig messbar.  

Immer up to date: Das Aushängeschild Ihres Unternehmens im Internet ist für gewöhnlich die Webseite. Möchten Sie allerdings kurzfristig Produkt- und Unternehmensinformationen bereitstellen, funktioniert das über soziale Medien besonders einfach und schnell. 

Wir unterstützen Sie gerne bei Ihrer digitalen Vermarktung und kümmern uns um eine erfolgreiche Außendarstellung auf sozialen Netzwerken. Durch das Veröffentlichen relevanter Beiträge und die kontinuierliche Pflege Ihrer Social-Media-Kanäle helfen wir Ihnen dabei, sich erfolgreich am Markt zu etablieren, Ihre Bekanntheit zu steigern und Ihren Umsatz zu erhöhen. Wir verfügen über Know-how und Ressourcen – Sie und Ihre Organisation haben mehr Zeit für Ihre Kernaufgaben. Informieren Sie sich unverbindlich über unsere maßgeschneiderten Angebote und kontaktieren Sie uns gerne für ein unverbindliches Gespräch unter info@fitforprofit.ch.

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Wie sieht Ihr Wunschkunde aus?

Wie sieht Ihr Wunschkunde aus?

In 4 Schritten zu Ihrem Wunschkunden!

Mit welchen Kunden arbeiten Sie eigentlich gerne zusammen? Und mit welchen ist die Zusammenarbeit mühsam und aufreibend? Wählen Sie doch die Kunden, mit denen arbeiten Spass macht und die Sie weiterbringen. Konkret: Mit Ihren Wunschkunden. Denn: Sie haben das Recht auf Wunschkunden!

Soziale Medien effizient zu nutzen, bedeutet nicht, so viele Follower wie möglich zu generieren. Stattdessen geht es darum, die Aufmerksamkeit der richtigen Personenkreise zu gewinnen. Dies gelingt, in dem Sie thematisch, inhaltlich, sprachlich und kreativ Nähe zu Ihrer Zielgruppe aufbauen. Definieren Sie dafür die spezifischen Eigenschaften Ihrer Wunschkunden – Namen, Altersstruktur oder finanzielle Situation allein reichen nicht, um Ihre potenziellen Kunden auf sozialen Medien gezielt anzusprechen. Stattdessen müssen Sie auch auf Themen wie Hobbies und Überzeugungen bzw. persönliche Daten wie Geburtstage und Co. eingehen und Ihren Content entsprechend anpassen.

Nehmen Sie sich Zeit, möglichst genaue Kundenprofile von Ihren Bestands- und Wunschkunden zu erstellen. Wie denken, kaufen und interagieren diese Menschen? Segmentieren Sie Ihre einzelnen Kundengruppen sorgfältig und ordnen Sie jeweils einen repräsentativen Kundentypen zu. Darauf aufbauend gelingt mit Sicherheit eine vielversprechende Content- und Massnahmenplanung, womit Sie Ihre Wunschkunden erreichen.

Unser  Tipp – mit diesen 4 Schritten identifizieren Sie Ihre Wunschkunden:

  1. Wer sind meine heutigen Kunden?

Analysieren Sie Ihren aktuellen Kundenbestand: Wodurch charakterisieren sich diese Menschen, gibt es Gemeinsamkeiten? Welchen Ertrag bringen Ihnen diese Kunden und welchen Aufwand setzen Sie ein? Wo haben Sie diese Kunden akquiriert oder haben diese Kunden etwa Sie gefunden?

  1. Mit welchen Kunden habe ich Erfolg, mit welchen weniger?

Nun überlegen Sie, mit welchen dieser Kunden die Zusammenarbeit angenehm, nachhaltig und erfolgreich ist? Gibt es auch Kunden, mit denen die Zusammenarbeit eher schwierig und weniger erfolgreich war, bei denen Aufwand und Ertrag in keinem Verhältnis stehen oder die sie auch mit den grössten Bemühungen nicht zufriedenstellen konnten? Welches sind die Gründe für den Erfolg oder Misserfolg? Und weshalb haben Sie genau diese Kunden angezogen?

  1. Wer sind meine Traumkunden?

Nun identifizieren Sie aus Ihren Überlegungen, für welche Kunden Ihr Herz schlägt. Was ist ihnen wichtig, wie gestalten sich ihre Bedürfnisse und Erwartungshaltungen und wie können Sie diese Bedürfnisse mit Ihren Leistungen decken? Wie und wo finden Sie Ihre Traumkunden? Und passt Ihr aktuelles Angebot und Ihre Werbung überhaupt zu diesen Zielgruppen? Selbstverständlich müssen Sie hier auch klar betriebswirtschaftliche Aspekte beachten: Der beste Wunschkunde bringt nichts, wenn er nicht über ausreichend Budget verfügt, um Ihre Leistung bezahlen zu können.

  1. Wie sieht mein Business Avatar, mein Wunschkunde für meinen Geschäftserfolg konkret aus?

Nun kommen Sie zur Königsdisziplin: Erstellen Sie Ihren Kunden-Avatar oder Buyer-Persona und erwecken Sie Ihre Wunschkunden damit zum Leben. Wie sehen sie aus, wo und über welche Kanäle und mit welchen Botschaften erreichen Sie diese? Welche Probleme haben Sie und wie können Sie sie mit Ihren Leistungen unterstützen? Und wie lauten ihre eventuellen Einwände – was hindert sie daran, Ihre Leistungen in Anspruch zu nehmen? Wenn Sie diese Fragen beantwortet haben, können Sie Ihre Marketing-Botschaften passgenau auf Ihre Wunschkunden abzielen.

Sie benötigen Unterstützung bei der Analyse Ihrer Wunschkunden? Wir zeigen Ihnen, wie Sie für Ihre Wunschkunden sichtbar werden, die Bekanntheit Ihrer Marke, Ihrer Leistung steigern und Ihr Netzwerk erweitern können. Sie werden nicht mehr im Dunkeln fischen nach Neukunden und keine planlosen Aktionen mehr realisieren – wir geben Ihrem Wunschkunden ein Gesicht und machen ihn greifbar. Auf dieser Basis entwickeln wir für Sie die wichtigsten Massnahmen und Botschaften.

Kontaktieren Sie uns gerne für ein unverbindliches Gespräch unter info@fitforprofit.ch.

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Social-Media-Marketing braucht Ziele!

Social-Media-Marketing braucht Ziele!

Sie «machen» auch Social-Media? Welche Ziele haben Sie sich dabei gesetzt?

Social Media einfach mal «machen» und dann eine schnelle Wirkung erwarten – dies ist leider ein unrealistischer Wunschtraum vieler. Wichtig ist auch hier, dass Sie klare, aber realistische Ziele vor Augen haben und diese auch messen.

Einige der wichtigsten Ziele beim Social-Media-Marketing habe ich nachfolgend aufgeführt. Die Ergebnisse werden sich mit einer professionellen und konsequenten Planung und Umsetzung zeigen:

  • Erhöhung des Bekanntheitsgrades – Ihres Unternehmens, Ihrer Marke, Ihrer Leistungen oder sogar von Ihnen persönlich als Botschafter Ihres Unternehmens.
  • Imagebildung & Experten-Status – durch professionelle Inhalte, die Ihren Lesern, Storytellern und potenziellen Kunden einen Mehrwert bieten.
  • Marktforschung – kein Medium ist so transparent und schnelllebig wie die sozialen Medien und nirgends können Sie per Knopfdruck Trends und Stimmungen erfassen oder sogar Ihre Konkurrenz auf den Radar nehmen.
  • Recruiting – im War of Talents gilt es, für künftige Arbeitnehmer attraktiv zu sein und von diesen auch gefunden zu werden. Wer Fachkräfte sucht, kommt an Social Media so gut wie nicht mehr vorbei.
  • Kundenbindung – bleiben Sie konsequent in den Köpfen Ihrer Kunden verankert, kommunizieren mit ihnen und generieren Sie damit möglichst positive Bewertungen und Empfehlungen.
  • Neukundengewinnung – treffen Sie Ihre potenziellen Kunden dort, wo sie kommunizieren, kaufen, interagieren. Bieten Sie Mehrwert, bewegen sich mit attraktivem Content konsequent auf den relevanten Plattformen und sehen Sie Social-Media-Marketing als Teil des Ganzen.
  • Umsatzsteigerung & Unternehmenswachstum.

Ist Ihnen an der Liste etwas aufgefallen?

Richtig: Die Punkte Neukundengewinnung und Umsatzsteigerung habe ich bewusst weiter hinten aufgeführt. Social-Media-Marketing braucht nämlich Zeit und viel Durchhaltevermögen. Social-Media-Marketing ist ein wichtiger Bestandteil bei der Lead-Generierung und muss innerhalb des Marketing-Mix integriert sein. Mit Social-Media-Marketing schaffen Sie Reichweite, die sie schneller und günstiger in keinem anderen Medium erreichen können. Sie können Ihren Expertenstatus aufbauen und damit bei potenziellen Zielgruppen ein sichtbares klares Profil Ihrer Marke generieren. Wichtig: Binden Sie unbedingt Ihre Mitarbeiter und möglichst auch zufriedene Kunden als Storyteller und Markenbotschafter ein. Und es versteht sich von selbst, dass auch Sie voll und ganz dabei sind und bleiben!

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Social-Media-Marketing: Dabei sein ist alles! Oder?

Social-Media-Marketing: Dabei sein ist alles! Oder?

Frau Liebig – einmal Facebook, bitte!

Warum Ihre Social-Media-Aktivitäten mit Halbwissen zum Scheitern verurteilt sind – und wie Sie die sozialen Netzwerke erfolgreich nutzen

Der Chef von Unternehmen X, nennen wir ihn Herr Meyer, hat schon oft von Social-Media-Marketing gehört. Vor einiger Zeit traf er die Entscheidung, ebenfalls auf sozialen Netzwerken tätig zu werden – dabei sein ist schließlich alles. Da Herr Meyer sehr beschäftigt ist, delegierte er die Aufgabe direkt an seine Sekretärin Frau Liebig, denn die arbeitet sowieso am Computer. Frau Liebig traute sich nicht zu sagen, dass sie von Social Media keine Ahnung hat. Und so half ihr Sohn ihr dabei, eine Unternehmensseite bei Facebook zu erstellen. Er zeigte ihr, wie man postet, likt und teilt. Wie man Werbung schaltet und mit Links Traffic auf der Webseite generiert. Und dann hatte er keine Zeit mehr, er musste ins Fußballtraining.

Wenn der erhoffte Outcome ausbleibt

Während Frau Liebig in den nächsten Wochen versuchte, anhand ihrer eigenen, krakeligen Mitschriebe und dem ein oder anderen YouTube-Tutorial regelmäßig Beiträge zu veröffentlichen, wurde Herr Meyer langsam ungeduldig. Noch hatten ihn keine neuen Aufträge erreicht, die Anzahl an Freunden stagnierte und für ihre Meldungen über die Öffnungszeiten oder ein Foto des Teams bekam Frau Liebig kaum Likes. Sie schaute, was die direkte Konkurrenz machte und kopierte die Beiträge – ebenfalls erfolglos. Und Herr Meyers Ungeduld verwandelte sich in Ärger. Er war sauer. Nicht auf Frau Liebig – die konnte nichts dafür. Er wurde sauer auf all diejenigen, die Social-Media-Marketing angepriesen hatten und ihn vom Mehrwert überzeugen wollten. Er hatte mal wieder recht behalten, Social Media taugt einfach nichts!

Und nun die Frage an Sie: Hat Herr Meyer recht?

A: Auf jeden Fall! Ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht!

Vielen Dank für Ihre Meinung. Es tut uns leid, dass Sie negative Erfahrungen mit Social Media gemacht haben. Wir würden gerne Abhilfe schaffen und laden Sie ein, bei „Spielen Sie mit – aber nur, wenn Sie die Regeln kennen“ weiterzulesen.

B: Ich glaube er hat einige Fehler gemacht und war zu voreilig. Ich weiß aber auch nicht genau, was er hätte machen sollen.

Glückwunsch! Mit Ihrer ehrlichen Meinung haben Sie bereits den richtigen Weg eingeschlagen: Sie sind sich bewusst, dass Sie nicht alles wissen. Unsere Tipps helfen Ihnen bei einem erfolgreichen Einstieg ins Thema Social-Media-Marketing.

C: Natürlich hat Herr Meyer unrecht. Seine Geschichte hat mich trotzdem amüsiert.

Herzlichen Dank, das freut uns. Es scheint, als wüssten Sie schon einiges über das Thema Social-Media-Marketing und konnten den Text daher mit einem Schmunzeln lesen. Vielleicht interessieren Sie sich ja trotzdem für unsere Tipps.

Spielen Sie mit – aber nur, wenn Sie die Regeln kennen

Kommen wir direkt zum Punkt: Herr Meyer hat unrecht. Das Potenzial sozialer Medien für B2C- und B2B-Unternehmen – egal welcher Größe – ist gewaltig. Beweise dafür gibt es genug. Lesen Sie zum Beispiel unseren Artikel Liken, Teilen, Punkten: Über die Relevanz von Social Media für B2B-Unternehmen. Und nun zum Aber: Wer sich nicht mit Social Media auskennt, der kann sehr viele Fehler machen. Fehler, mit schweren Folgen. Fehler, die nicht nur die Zeit von Mitarbeitern verschwenden, sondern die Außenwirkung schädigen.

Spielregeln für erfolgreiches Social-Media-Marketing

  1. Entweder ganz oder gar nicht! Social Media ist nichts, was Sie man „so nebenher“ macht. Wer soziale Medien erfolgreich nutzen möchte, muss stetig aktiv sein und seine Fans mit Kontinuität überzeugen.
  2. Wissen ist Trumpf! Die Nutzung sozialer Medien ist anspruchsvoll, außerdem unterliegen die Netzwerke ständigen Wandlungen. Sie benötigen Expertenwissen und müssen Ihr Know-how kontinuierlich weiterentwickeln.
  3. Gut geplant ist halb gewonnen! Ihre Aktivität sollten immer auf einer Social-Media-Strategie beruhen. Setzen Sie ein ganzheitlich integriertes Konzept um und stellen Sie das Commitment aller Mitarbeiter sicher. Erstellen Sie Guidelines. Ja, das Thema Social Media ist komplex. Vor allem Menschen, die bisher kaum damit in Berührung gekommen sind, haben bei der Erstellung und Umsetzung eines erfolgversprechenden Konzepts große Schwierigkeiten. Social-Media-Marketing ist mehr, als gelegentlich einen Beitrag bei Facebook, XING oder LinkedIn zu veröffentlichen. Es bedarf einer perfekt abgestimmten Strategie. Außerdem benötigen Sie Fachwissen im eigenen Unternehmen – oder externe Hilfe.
  4. Wir von fit for profit befassen uns tagtäglich mit sozialen Medien. Wir wissen, welche Wirkung gelungene Kampagnen erzielen können und wir kennen die aktuellen Trends. Auf Grundlage einer detaillierten Bedarfsanalyse und je nach verfügbarem Budget erstellen wir für Sie Ihre massgeschneiderte Social-Media-Strategie. Informieren Sie sich noch heute unter www.socialmedia-manager.ch oder schreiben uns an info@fitforprofit.ch und setzen Sie alles auf die Karte, mit der Sie nur gewinnen können – den Joker.

Wir sind Ihr Joker

Ja, das Thema Social Media ist komplex. Vor allem Menschen, die bisher kaum damit in Berührung gekommen sind, haben bei der Erstellung und Umsetzung eines erfolgversprechenden Konzepts große Schwierigkeiten. Social-Media-Marketing ist mehr, als gelegentlich einen Beitrag bei Facebook, XING oder LinkedIn zu veröffentlichen. Es bedarf einer perfekt abgestimmten Strategie. Außerdem benötigen Sie Fachwissen im eigenen Unternehmen – oder externe Hilfe.

Wir von fit for profit befassen uns tagtäglich mit sozialen Medien. Wir wissen, welche Wirkung gelungene Kampagnen erzielen können und wir kennen die aktuellen Trends. Auf Grundlage einer detaillierten Bedarfsanalyse und je nach verfügbarem Budget erstellen wir für Sie Ihre massgeschneiderte Social-Media-Strategie. Informieren Sie sich noch heute unter www.socialmedia-manager.ch oder schreiben uns an info@fitforprofit.ch und setzen Sie alles auf die Karte, mit der Sie nur gewinnen können – den Joker.

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