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10. Oktober 2019

10 praktische Tipps für die Umsetzung von Storytelling in Eurem Unternehmen

Wir Menschen kommunizieren seit Millionen von Jahren in Wort, Schrift oder Zeichen – auf unsere jeweiligen Lebensbedingungen, Möglichkeiten und Ansprüchen angepasst. Alle sprechen heute von «Storytelling», die wenigsten sind sich jedoch der unglaublich grossen Wirkung auf den sozialen Medien bewusst.

Ihr habt keine Geschichte in Eurem Unternehmen? Aha… wetten, dass doch? Wie verkauft Ihr sonst, ohne Stories zu erzählen? Alle Unternehmen, Produkte und Individuen besitzen ihre eigene Story – es kommt nur darauf an, wie interessant sie für die Zielgruppen ist, wo sie distribuiert wird und welche Wirkung sie letztendlich damit erzielen soll. Jeder noch so «langweilige» Fachartikel kann in eine spannende Story verpackt werden. Mit intelligenten Stories könnt Ihr Eure Zielgruppe begeistern und Euer Business nach vorne bringen. Stories werden am besten von Menschen erzählt, denn so erhalten sie ein Gesicht und sind glaubwürdiger.

 

Warum funktionieren Stories eigentlich so gut?

✅ Sie werden weitererzählt

✅ Sie sind spannender und verankern sich deshalb im Gedächtnis

✅ Sie emotionalisieren vermeintlich «trockene» Themen

✅ Sie transportieren Sachverhalte

✅ Sie führen zu einem besseren Verständnis

✅ Sie verleihen Sympathie-Punkte für ein Unternehmen, ein Thema oder Personen

✅ Sie bieten Alleinstellung, Profilierung und Differenzierung gegenüber der Konkurrenz

✅ Sie werden weitererzählt und schaffen damit Reichweite

 

10 praktische Tipps zum Storytelling

  1. Ganz wichtig ist zunächst eine klare Zielsetzung – was möchte ich überhaupt mit Storytelling erreichen?
  2. Wen möchte ich überhaupt ansprechen – welche Zielgruppe möchte ich erreichen? Nicht jede Zielgruppe eignet sich für eine bestimmte Art von Storytelling
  3. Welcher Mehrwert soll für die Zielgruppen mit dem Storytelling erzielt werden? Biete ich Gedanken zu einem heiss diskutierten Thema oder konkrete Tipps zu meinem Fachgebiet, das anderen helfen soll?
  4. Und damit konkret: Welche Art von Storytelling eignet sich für mein Unternehmen und meine Zielgruppe? Die Möglichkeiten sind vielfältig und reichen beispielsweise von Erfahrungs- und Referenzberichten, über Produkt- und Markenstories, persönliche oder fiktive Geschichten, in die Eure Botschaften intelligent und wirkungsvoll eingebettet sind.
  5. Wer ist in meinem Unternehmen für das Thema Storytelling verantwortlich? Und wer kommt überhaupt in Frage, Geschichten zu erzählen? Immer nur den Chef erzählen zu lassen und nur sein Gesicht zu zeigen, ist eine Möglichkeit, viel spannender und wirkungsvoller ist Storytelling dann, wenn interne Experten hinzugezogen werden. Und die Königsdisziplin ist der Kunde, der seinen positiven Erfahrungsbericht mit Eurem Produkt oder Leistung abgibt.
  6. Mit welcher Tonalität erreiche ich meine Zielgruppe am besten? Ein technisch orientierter Mensch ist möglicherweise weniger offen für eine blumige Sprache und andersherum findet ein emotionaler Mensch eine trockene Fachsprache möglicherweise stinklangweilig und liest nicht weiter. Ziel verfehlt.
  7. In welcher Frequenz publiziere ich meine Stories? Ein One-Shot bringt leider nichts und ein Overload an Stories erst recht nicht. Überlegt, ob es nicht genügend Futter für eine in sich geschlossene oder zusammenhängende Story-Serie gibt, die einmal produziert und regelmässig publiziert werden kann? Mit dieser Art von Storytelling profiliert Ihr Euch und Euer Unternehmen nachhaltig als Experten in Eurem Fachgebiet.
  8. Über welche Kanäle publiziere ich meine Story? Oft ist es so, dass Storytelling überall funktioniert und Ihr Eure Geschichte offline wie online, persönlich oder in Printmedien, als Blog auf Eurer Website (wichtig für SEO!), als Newsletter und so weiter publizieren könnt.
  9. Kontrolle – was passiert mit meiner Story, nachdem sie publiziert wurde? Wer hat reagiert? Macht es Eurer Zielgruppe einfach, die Story zu teilen und mit Euch zu interagieren. Setzt unbedingt einen sogenannten Call-to-action. Damit wird Storytelling zum eigentlichen Storytelling – und nicht nur toter Content auf Eurer Unternehmensseite.
  10. Und letztendlich: Wer hat Know-how und Kapazitäten, meine Stories zu schreiben? Holt Euch unbedingt Profis ins Boot, die Euch im Storytelling unterstützen – und zwar bei der Planung und in der Umsetzung. Ausserdem sollten Eure Stories auch bei Google gefunden werden, oder? Stichwort: SEO!

 

Keine Ideen, kein Know-how und erst recht keine Ressourcen, Stories zu entwickeln? Dann vertraut unserem Know-how und Erfahrung. Wir unterstützen Euch von der Strategie bis hin zur Umsetzung von kreativen und wirkungsvollen Stories, die Eure Marke nachhaltig positionieren. Für mehr Informationen kontaktiert uns gerne unter info@fitforprofit.ch. Ich bin gerne für Euch da.

 

fit for profit – Die Marketing-Agentur Schaffhausen, Winterthur, Zürich, Luzern, Bern, St. Gallen.

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